Haben Hacker Ihr Heimnetz gekapert?

30. Juli 2019
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Die kriminellen Angriffe auf unsere Netzwerke werden immer raffinierter. Sie dauern länger und die Angreifer entfalten mehr Aktivitäten. Was am Eingang Ihres Netzwerks alles passiert, verrät Ihnen Ihre FritzBox.

Windows+Linux / Deutsch / Proprietär. Sie können mit Ihrer FritzBox Ihren Datenverkehr mit dem Internet vollständig mitschneiden. Sollten Hacker in Ihrem Netzwerk aktiv sein, werden sie in so einem Mittschnitt wahrscheinlich Spuren hinterlassen.

Rufen Sie die Bedienoberfläche Ihrer Fritzbox auf. Sie finden sie unter www.fritz.box. Melden Sie sich mit Ihrem Kennwort an Ihrer FritzBox an. Ganz unten links im Fenster stehen einige kleingedruckte Wörter grau auf grau, schwer zu erkennen. Dort klicken Sie auf "Inhalt".

Es erscheint eine Seite mit einem Inhaltsverzeichnis aller Seiten der Bedienoberfläche der FritzBox. Ganz unten klicken Sie auf "FRITZ!Box Support".

Auf der folgenden Seite blättern Sie nach unten, bis Sie zum Abschnitt "Paketmitschnitt" kommen. Klicken Sie auf "Paketmitschnitte".

Auf der nächsten Seite können Sie für eine ganze Reihe von Schnittstellen alles mitschneiden, was an Daten durch diese Leitungen läuft. Klicken Sie bei der "1. Internetverbindung" auf "Start".

Ihr Browser bietet Ihnen daraufhin eine Datei zum Download an. Speichern Sie diese Datei. In diese Datei schreibt Ihre FritzBox jetzt alle Daten, die zwischen Ihrem Heimnetzwerk und dem Internet ausgetauscht werden.

Da das sehr viele Daten sein können, empfiehlt es sich, die Aufzeichnung nicht allzu lange laufen zu lassen. Um die Aufzeichnung zu beenden, klicken Sie auf den "Stopp"-Knopf neben dem "Start"-Knopf, den Sie eben angeklickt haben.

In Ihrem Download-Ordner finden Sie nun eine Datei. Sie enthält die Daten. Der Dateiname fängt mit "fritzbox" an, dann folgt ein Kürzel für die überwachte Schnittstelle, gefolgt vom Datum und der Uhrzeit sowie der Endung "eth".

Diese Datei können Sie mit dem kostenlosen Programm "Wireshark" öffnen und analysieren.

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