Malware-Autoren entwickeln multiple Strategien für Angriffe auf Unternehmensnetze

28. Mai 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Täglich erreichen neue Malware-Warnungen Unternehmen, IT-Administratoren und private PC-Nutzer. Web-basierende E-Threat-Attacken sowie Spam- und Phishing-Wellen werden auch in der zweiten Jahreshälfte 2010 die Hauptgefahrenquellen für IT-Systeme weltweit sein. Und die Cyberkriminellen entwickeln immer ausgefeiltere Angriffsmethoden. Gefälschte Antivirenprogramme (Scareware), Instant Messaging-Würmer, PDF-Exploits oder Peer-2-peer-Trojaner sind die Schädlinge der neuen Generation. Virenschutz-Experte BitDefender (www.bitdefender.de) zeigt aktuelle Gefahrentrends auf.

Die Mehrzahl der bösartigen Attacken zielen auf finanzielle Gewinne ab. Daher geht BitDefender in den kommenden Monaten von einer weiteren Zunahme der Malware-Aktivitäten aus. Unternehmen werden sich zunehmend gegen Angriffe von Adware-Trojanern, gefälschter Antivirus-Software und Rootkit-basierenden Datei-Infektoren verteidigen müssen. Andere Schädlinge werden über Spam via Instant-Messaging-Diensten auf fremden PCs eingeschleust. Auch die so genannte „Scareware“ steht bei den Cyberkriminellen weiter hoch im Kurs. Fingierte Viruswarnmeldungen sollen den User förmlich „ängstigen“ und ihn so dazu verleiten, gefälschte Sicherheitssoftware zu kaufen.

Daneben zählen weiterhin vor allem „Autorun-Infektionen“ zu den beliebten Angriffstaktiken der Cyberkriminellen. Threats dieser Art streuen sich über tragbare Speichermedien wie Flash-Laufwerke, Speicherkarten, USB-Sticks oder externe Festplatten und nutzen zur Verbreitung ein autorun.ini-Skript, über das standardmäßig alle Wechseldatenträger verfügen. Nach dem Anschluss des Speichermediums an den PC wird der Schädling automatisch ausgeführt, ohne dass der User dies registriert.

Weiterhin gehört die E-Mail-Kommunikation zu den größten Gefahrenherden für die IT-Sicherheit in Unternehmen. Heutzutage verbreiten sich mehr als 45 Prozent aller Malware-Bedrohungen über dieses Medium. Allein die Anzahl von Trojanern, welche durch Spam verteilt werden, ist im vergangenen Jahr um 400 Prozent gestiegen. Im Business-Sektor zählen insbesondere Phishing-Mails zu den akuten Bedrohungen.

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