Milliarden von Passwörtern gestohlen

31. Januar 2019
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

In den letzten Wochen sind gigantische Sammlungen von gehackten Anmeldedaten für Online-Konten aufgetaucht. Wie Sie feststellen, ob Sie betroffen sind. Und was Sie dann tun können.

Windows+Linux / Deutsch / Open Source. Inzwischen sind mehr als zwei Milliarden Kombinationen aus Benutzername und Passwort öffentlich bekannt geworden. Das Problem ist jetzt so groß, dass es buchstäblich jeden angeht.

Es gibt zwei Dienste, bei denen Sie prüfen können, ob Ihr Passwort sich unter den gehackten befindet: Den „HPI Identity Leak Checker“ vom Hasso-Plattner-Institut und „Have I Been Pwned“ vom Sicherheitsforscher Try Hunt. Beide Dienste sind sicher, keiner davon verlangt, dass Sie Ihr Passwort eingeben.

Wenn sich herausstellt, dass Ihre E-Mail-Adresse samt Passwort veröffentlicht wurde, dann ändern Sie möglichst schnell Ihr Passwort bei allen Diensten, bei denen Sie sich mit dieser Mailadresse anmelden.

Ihr neues Passwort sollte vor allem eins sein: laaaang! Alle anderen Kriterien sind nach neusten Erkenntnissen der Sicherheitsforscher größtenteils hinfällig. Also: Richten Sie für jedes Ihrer Online-Konten ein neues, langes Passwort ein. Und für jedes Konto ein anderes. Damit das überhaupt machbar ist, empfehle ich KeePassXC. Das ist ein komfortablerer Ableger des beliebten Passwortmanagers KeePass.

KeePassXC können Sie auf Linux-PCs direkt aus den Softwarequellen installieren. Für Windows gibt es mehrere Installer für portable, 32- und 64-Bit-Versionen. Das Programm erscheint schon beim ersten Start auf Deutsch und sieht unter Windows wie Linux gleich aus.

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