Phishing-Gefahr: 65% der Bankwebseiten sind Fälschungen

16. September 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Falsche Internetseiten wurden in den vergangenen Jahren meist per E-Mail verbreitet. Heutzutage nutzen Online-Kriminelle die Manipulation von Suchmaschinen und platzieren ihre Fälschungen zwischen den Ergebnissen beliebter Suchanfragen. Mit betrügerischen Tricks versuchen sie dabei vornehmlich, ihre Besucher zum Download von Malware zu animieren oder ihnen private Details zum Online-Banking zu stehlen. Laut einer aktuellen Studie von Panda Security kursieren jede Woche rund 57.000 neue gefälschte Internetseiten im Netz. Dabei geraten insbesondere Banken, Online-Shops und Auktionshäuser ins Visier der Fälscher.

„Weil die originalgetreuen Fälschungen in den Suchmaschinenergebnissen nur schwer von den richtigen Seiten zu unterscheiden sind, sollten bekannte Adressen immer direkt in den Browser eingegeben werden“, empfiehlt Luis Corrons, Direktor der PandaLabs.

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