Schadcode-Barometer zeigt auf Sturm

07. November 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Onlinekriminelle setzen für die Verbreitung von Schadcode stärker als in den vergangenen Monaten auf Sicherheitslücken in Java. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der G Data SecurityLabs nach Analysen des Vormonats und verzeichnen erstmals seit Februar eine Veränderung an der Spitze der Malware-Top-Ten. Stellten bisher PDF-Schwachstellen die größte Bedrohung dar, wurden diese jetzt durch einen Java-Exploit abgelöst. Java.Trojan.Exploit.Bytverify.N ist auf gehackten Webseiten zu finden und versucht mit manipulierten Java-Applets Windows-Rechner per Drive-by-Dowload zu infizieren.

Mögliche Gründe für die aktuelle Dominanz von Angriffen auf Java: Sicherheitslücken in Java bieten den Tätern technisch viel Potenzial und die Herstellung und Verbreitung von Schadcode ist im Vergleich zu anderen Infektionsformen deutlich einfacher. Die Warnmeldungen der vergangenen Monate zum Thema PDF-Lücken haben auf Anwenderseite zudem zu einer gestiegenen Sensibilisierung geführt und die Hersteller der PDF-Reader haben Dank der Vielzahl der Sicherheits-Updates die Entwicklung lauffähiger Schadprogramme deutlich erschwert.

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