So sichern Sie die Wiederherstellungspunkte von Windows Vista

03. März 2010
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Mit seinen Wiederherstellungspunkten setzt Windows Vista ein deutliches Zeichen in Richtung mehr Sicherheit: Die Wiederherstellungspunkte werden in regelmäßigen Abständen angelegt und erlauben im Fall der Fälle eine reibungslose Rückkehr zu einem funktionierenden und stabilen System.

Doch um Speicherplatz zu sparen, hat Vista eine Angewohnheit, die sicherheitsbewussten Anwendern ein Dorn im Auge sein könnte: Die Wiederherstellungspunkte werden bereits nach einigen Wochen überschrieben und somit nur die aktuellsten Wiederherstellungspunkte aufbewahrt.

Falls sich jedoch erst nach mehreren Monaten herauskristallisieren sollte, dass eine Anwendung oder ein Treiber für Probleme sorgen oder die Infektion mit einer Schad-Software bereits seit einer kleinen Ewigkeit besteht, dann existiert kein funktionierender Wiederherstellungspunkt mehr. Deshalb sollten Sie auch von den Wiederherstellungspunkten ein Backup anlegen – beispielsweise auf einer externen Festplatte. Dazu müssen Sie im ersten Schritt zunächst den Ordner sichtbar machen, in dem die Wiederherstellungspunkte abgelegt werden:

  1. Rufen Sie dazu den Windows-Explorer auf und klicken Sie auf „Organisieren/Ordner- und Suchoptionen“.
  2. Aktivieren Sie dann auf dem Register „Ansicht“ die Option „Alle Dateien und Ordner anzeigen“.
  3. Außerdem müssen Sie neben der Option „Freigabe-Assistent verwenden“ auch die Option „Geschützte Systemdateien ausblenden“ deaktivieren.

Jetzt wird im Windows-Explorer der Ordner „System Volume Information“ sichtbar, in dem die Wiederherstellungspunkte abgelegt werden:

  1. Klicken Sie jetzt mit der rechten Maustaste auf den Ordner „System Volume Information“und wechseln Sie auf das Register „Sicherheit“.
  2. Klicken Sie dort auf „Fortsetzen“ und „Hinzufügen“, um Ihren eigenen Benutzernamen zu ergänzen.
  3. Aktivieren Sie anschließend unter „Berechtigungen“ die Option „Vollzugriff“.
  4. Jetzt können Sie die einzelnen Wiederherstellungspunkte auf die externe Festplatte kopieren. Sie erkennen die einzelnen Wiederherstellungspunkte an den ‚exotischen‘ Dateinamen, die aus einer Mischung aus Buchstaben und Zahlen bestehen.

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