Tipps zum sicheren Online-Shopping

08. Dezember 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Das Weihnachtsgeschäft boomt - vor allem im Internet. Der Heim- oder Bürocomputer hat für den Einkaufsbummel im Web jedoch scheinbar an Bedeutung verloren. Denn laut der Mobile Marketing Association nutzen 59 Prozent der Verbraucher vermehrt mobile Endgeräte für ihren Weihnachtseinkauf bzw. für die Suche nach einem geeigneten Geschenk. Doch gerade Handy & Co. sind beliebte Angriffsziele unter Hackern und Cyberkriminellen. Damit die Käufer keine böse Überraschung erleben, sollten sie entsprechende Vorsichtsmaßnahmen beachten. Virenschutz-Experte BitDefender (www.bitdefender.de) gibt wichtige Hinweise für ein sicheres Shoppen im World Wide Web.

Laut einer weiteren aktuellen Studie von Stamps.com planen 54 Prozent der Einzelhändler, in diesem Jahr auch soziale Netzwerke zu nutzen, um die Verbraucher zu erreichen. Gerade weil der Weihnachtseinkauf via mobile Geräte und Social Media-Webseiten so "in" zu sein scheint, sollten Verbraucher wissen, wie sie sich vor Betrügereien der Internetkriminellen schützen können. Sicherheitsexperte BitDefender hat nachfolgend die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

  • Vorsicht bei zu kleinen Displays: Der kleine Bildschirm auf mobilen Endgeräten erschwert häufig die Sicht auf eine vollständige URL. Auch wenn ein Link mit einem legitimen Shop-Namen beginnt, kann letztlich eine schädliche Webseite dahinterstecken.
  • Nachrichten unbekannter Absender ignorieren: User sollten keinen Links folgen, die sie über eine Kurznachricht etc. eines unbekannten Absenders auf Social Media-Webseiten erhalten.
  • Niemals private Informationen preisgeben: Private Informationen wie Konto- oder Kreditkartennummern sollten privat bleiben und nicht an unbekannte Dritte weitergegeben werden. Insgesamt sollten Nutzer von Social Media-Plattformen strenge Privatsphäre-Einstellungen auswählen.
  • Keinen "Empfehlungs-Links" folgen: Einige soziale Netzwerke bieten eine Fülle an Geschenkvorschlägen. Mehr als 50 Prozent empfehlen ein Produkt oder eine Dienstleistung mittlerweile mittels Social Media-Webseiten. Trotzdem sollten Nutzer solche Links meiden, da viele Hacker diese Methode für ihre Zwecke ausnutzen.
  • Keine Einkäufe über öffentliches Wi-Fi: Insbesondere von unterwegs sollten User davon absehen, persönliche Daten wie Benutzernamen, Kennwörter etc. einzugeben. Denn gerade auf offene Netze können Hacker leicht zugreifen. Grundlegend gilt es, darauf zu achten, dass die Angabe "HTTPS" in der URL erscheint.
  • Keine Spenden an zweifelhafte Organisationen: Cyberkriminelle fälschen immer häufiger auch Webseiten von Wohltätigkeitsorganisation, um an Bankdaten oder unmittelbar an Spenden zu gelangen und diese auf ihr Konto zu überweisen. Es ist ratsam, im Vorhinein genau zu recherchieren und so sicherzustellen, dass die Spende einer renommierten Wohltätigkeitsorganisation zukommt.

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