Vernichten Sie Rootkit-Dateien sicher und effektiv

22. März 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Das Löschen von Rootkit-Dateien, die sich auf Ihrem System eingenistet haben, erfordert spezielle Maßnahmen. Wenn Sie Dateien löschen, die beispielsweise der Rootkit Revealer anzeigt, so kann es passieren, dass diese beim nächsten Start wieder vorhanden sind. Ursache dafür sind versteckte Treiber, die Sie identifizieren und umbenennen müssen, um das Problem zu lösen.

Ein bekannter Schädling tarnt sich beispielsweise geschickt als Microsoft-Update, was natürlich mit der Microsoft Update-Option überhaupt nichts zu tun hat. Sie erkennen den Schädling anhand der beiden Dateien Msupd*.exe und Reloadmedude.exe. Diese werden zwar von Antivirus- und Anti-Spywareprogrammen erkannt, eine Säuberung ist aber nicht möglich. Erst wenn Sie den versteckten Treiber dazu finden und die Systemdatei löschen bzw. umbenennen, können Sie den Schädling endgültig löschen.

Der Treiber für die falsche Update-Funktion verbirgt sich in den Dateien gbqxhia.sys, upzvlbvv.sys oder jsbmefvk.sys.

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