Vorsicht beim Online-Banking: Hinterlistige Trojaner schädigen Bankkunden

24. Oktober 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Cyberkriminelle benutzen immer ausgefeiltere Methoden, um Spuren von Bankpasswortspionen zu vertuschen. Durch Verbesserung von technischen und forensischen Verfahren konnten sie besonders mit den Trojanern der Urlzone/Bebloh-Familie in den vergangenen Monaten erheblichen Schaden bei Online-Banking-Nutzern anrichten. Auch die Nachverfolgung wird immer schwieriger: so legen die Hintermänner der Online-Banking-Trojaner gezielt falsche Fährten, um der Strafverfolgung zu entgehen.

Besonders deutsche Nutzer werden seit vielen Monaten immer wieder Opfer dieser hinterlistigen Form der Cyberkriminalität - und die Gefahr hält weiter an. Denn der australische Hersteller von Antivirenlösungen, PC Tools, hat festgestellt, dass auch unter multinationalen Cyberkriminellen diese Schädlinge immer beliebter werden. Dabei nutzen die Trojaner Schwachstellen in Browsern und Plugins von Drittanbietern, um sich Kontodaten und Passwörter zu verschaffen und überweisen vom attakierten Konto über so genannte "Money Mules" Geld.

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