Vorsicht Bildschirmschoner – Spionagesoftware hört mit

10. Juni 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Trend Micro warnt vor Bildschirmschonern auf den Internetseiten MacUpdate, SoftPedia und VersionTracker, auf denen kostenlose Anwendungen und Softwareaktualisierungen zum Download angeboten werden. Die Bildschirmschoner selbst sind zwar nicht bösartig, laden jedoch Spionagesoftware herunter, die E-Mail-Adresse, iChat-Nachrichten-Header und Internetadressen sowie persönliche Daten wie Benutzernamen, Kennwörter, Kreditkartennummern oder die Historie der besuchten Internetseiten stehlen kann. Die abgegriffenen Informationen werden anschließend an Cyberkriminelle im Internet gesendet. Darüber hinaus lädt sie eine weitere Schadsoftware herunter, die Instant-Messaging-Anwendungen ausschnüffelt. Dazu zählen AIM, GoogleTalk, MSN Messenger und Yahoo! Messenger. Ferner werden Datenpakete auf Basis des Real-Time-Messaging-Protokolls (RTMP) ausspioniert. Damit lassen sich nicht nur Benutzernamen und Kennwörter, sondern auch Informationen, die während IM-Konversationen verschickt werden, mitschneiden.

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