Vorsicht vor sogenannten Kontodienstleister

31. Juli 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Seit einiger Zeit versuchen so genannte Kontodienstleister verstärkt Kunden zu gewinnen. Angeboten werden dabei seriös erscheinende Services wie etwa Bezahlverfahren oder Kontostandsabfragen. Der Kunde muss zur Nutzung des Service seine Bankverbindung, den PIN und eine jeweils gültige TAN eingeben. Auf diesem Wege lassen sich – gebündelt auf einen Dienstleiter – unkompliziert auch mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken verwalten. Was auf den ersten Blick als praktische Idee erscheint, ist tatsächlich hochgefährlich.

Als Kunde eines solchen Dienstleisters können Sie nicht kontrollieren, was mit den von Ihnen eingegebenen Daten tatsächlich geschieht. Einem kriminellen Missbrauch sind damit Tür und Tor geöffnet – Geldinstitute warnen aus gutem Grund vor der Nutzung solcher Services und lehnen im Schadensfall, berechtigterweise, jegliche Ersatzleistungen ab.

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