Wieder gefälschte Abmahnungen per E-Mail

20. Oktober 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Derzeit bekommen Verbraucher vermehrt vorgebliche Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen per E-Mail zugesandt, mit denen die Angeschriebenen zu Zahlungen aufgefordert werden.

Hinterhältig ist, dass als Absender der Mails eine tatsächlich existierende Rechtsanwaltskanzlei aus Hamburg genannt wird. In staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten will man dokumentierte Downloads und Uploads von Musikstücken gefunden haben. Angeblich um einer strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen, sollen die Adressaten 100 Euro per Ukash oder Paysafecard an eine angegebene E-Mail-Adresse senden.

Da das Vorgehen Straftatbestände erfülle, rät der Verbraucherschützer zur Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft. Quelle: Verbraucherzentrale Brandenburg

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