Windows auf Rootkits überprüfen

06. Mai 2011
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Mittlerweile verfügen nahezu alle kostenfreien Virenscanner auch über Funktionen, mit denen sich auch raffinierte Rootkits entdecken und entfernen lassen.

Da es sich bei Rootkits jedoch um besonders heimtückische Schad-Software handelt, die sich nur schwer enttarnen und entfernen lässt, lohnt sich eine zusätzliche Software wie „GMER“:

Mit GMER durchsuchen Sie Ihren PC nach Rootkits, die sich anschließend auch entfernen lassen. Das kostenlose Tool findet versteckte Treiber, Prozesse, Dateien, Registry-Einträge, Threads, Module und Services. Außerdem wird auch die Aktivität verdächtiger Treiber angezeigt.

GMER benötigt keine Installation und kann somit auch von einem USB-Stick ausgeführt werden – dadurch eignet sich das Tool ideal dazu, um auf verdächtigen Rechnern nach Rootkits zu suchen und sie gegebenenfalls zu entfernen.

Download von GMER: http://www.gmer.net/index.php

Hinweis: GMER ist in keiner Weise ein Ersatz für Ihren Virenscanner oder Ihre Firewall. GMER erkennt lediglich Rootkits und ergänzt also lediglich Ihre bereits vorhandenen Sicherheits-Mechanismen. 

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