Immer mehr Schadcode für Android, Macs und iOS

18. Juni 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Jahrelang haben Cyberkriminelle ausschließlich Windows-Rechner im Visier gehabt. Der Grund liegt auf der Hand: Windows-Betriebssysteme werden weltweit am häufigsten eingesetzt. Angriffe gegen diese Plattform versprechen die größte Reichweite und den größten Profit. Da Firmen und Privatanwender aber immer öfter mobil arbeiten, weiten Hacker ihren Aktionsradius aus.

So sind Android-Nutzer besonders stark bedroht: 2011 waren die Angriffe noch eine Neuerscheinung, nun steigt ihre Zahl unaufhörlich an. Bis Ende Mai 2012 sind dreimal so viele Android-Attacken durchgeführt worden wie noch im Mai 2011.

Android, Macs und iOS im Visier

Darüber hinaus zeigt der so genannte Trojaner Opfake-Scam, wie wirksam Schadcode auf mobilen Plattformen sein kann. Opfake befällt nicht nur Symbian, Windows Mobile oder Android, sondern mittels einer ausgefeilten Phishing-Methode sogar iOS-Geräte. Aber nicht nur die mobilen Endgeräte von Apple, sondern auch Macintosh-Rechner sind immer öfter betroffen. So hat der Trojaner Flashback bereits 600.000 Macs infizieren können.

Auffällig sind vor allem die jüngsten plattformunabhängigen Attacken. Da die Codes für einen bestimmten Browser über verschiedene Plattformen hinweg oft ähnlich sind, lässt sich Malware ohne großen Aufwand leicht auf andere Systeme portieren. So ist etwa Neloweg an sich ein Windows-spezifischer Browser-Bot. Die Experten von Symantec.cloud haben jedoch Indizien für eine Attacke des Bots gegen Webkit festgestelt. Webkit ist die bervorzugte Browser-Engine von Chrome und Safari.

Weitere Informationen zu den neuen Angriffszielen finden Sie hier

Quelle: Symantec

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