Smartphones kindersicher machen – drei goldene Tipps für Eltern

29. September 2017

Mittlerweile verfügen über 1,5 Millionen Kinder in deutschen Haushalten über ein Smartphone. Eine erschreckende Zahl, wenn man dabei auf die Bilanz im Vorjahr zurückgeht. Denn da waren es gerade mal knapp 800.000 Kinder mit einem eigenen Smartphone.

Das digitale Zeitalter verlangt von Eltern eine sehr verantwortungsvolle Erziehung beim Thema Smartphone. Denn natürlich wollen auch Kinder dieses Medium entdecken. Ab welchem Alter Kinder bereit für ein Smartphone sind, kann man pauschal nicht festlegen. Vielmehr sollten sich Eltern die Frage stellen, wie reif ein Kind ist und ob es die Gefahren im mobilen Datennetz erkennen kann. Dazu benötigt es eine reifliche Planung und die Aufstellung gewisser Regeln zum Verhalten mit dem Smartphone. Der Zweck und Nutzen der Geräte sollte dabei im Vordergrund stehen. So haben wir für Sie die drei wichtigsten Tipps für die korrekte Herangehensweise bei Kindern mit einem Smartphone zusammengestellt. Darin beinhaltet alle nützlichen Informationen zum Thema Kindersichere Smartphones.

Tipp 1: Methoden um Smartphones kindersicher machen

Die beiden großen Flaggschiffe von Samsung und Apple bieten bei allen Geräten die Möglichkeit ein Smartphone ausreichend für Kinder zu schützen. So können beispielsweise bei allen Apple-iOS Geräten in wenigen Minuten ein von Eltern festgelegter Rahmen für Nutzung eines Smartphones eingestellt werden. Dabei kann man die Funktion „Einschränkungen“ nutzen, um den Umfang über die Nutzung frei zu bestimmen. Hier kann sowohl der Netz-Zugang, als auch das Installieren und Löschen von Apps enthalten sein.
Für Android Geräte von Samsung benötigt eine spezielle App, um ein Smartphone wirksam kindersicher zu machen. Die App „Kids Mode“ ist bereits vorinstalliert und kann unter anderem die Jugendschutzeinstellungen nutzen, Smartphone altersgerecht abzusichern.

Tipp 2: Das Aufstellen von Regeln beim täglichen Umgang

Ebenfalls benötigt es gewisse Regeln für Nutzung eines Smartphone bei Kindern. Denn Smartphones sollen nicht zum Mittelpunkt eines Lebens für Kinder werden, sondern lediglich ein Instrument zum Zugang digitaler Medien darstellen. Hier gilt es abhängig von Alter und Reife spezielle Verhaltensregeln festzulegen. Beispielsweise sollten Kleinkinder ein Smartphone nicht in der Schule nutzen. Für Heranwachsende muss ein offener Dialog über die Wirkung und den Nutzen sozialen Medien stattfinden. Denn Facebook, Twitter und Co. haben schon lange den Alltag erobert und können erhebliche Auswirkungen auf ein Alltagsleben haben.

Tipp 3: Gefährliche Apps und Inhalte für Kinder unzugänglich machen

Bei allen Smartphones ist es möglich das Herunterladen von Apps komplett zu sperren. Dabei können gerade Kleinkinder den Zugang zu gefährlichen Apps und preisgebundenen Downloads verwehrt bleiben. Neben Malware und Viren, die durch entsprechende Antiviren-Software abgedeckt werden sollte, können die durch die Benutzung von Apps Kostenfallen lauern. Smartphone sollten ebenfalls nicht nur zum Zeitvertreib und mit etlichen Games aus dem App Store oder Playstore vollgeladen werden. Sprechen Sie daher mit Ihren Kindern und definieren Sie die Regeln für Nutzung von Apps.

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