Conficker-Wurm ist auch weiterhin eine große Gefahr

27. April 2012
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Ende 2008, 2009 und 2010 grassierte der gefährliche Conficker-Wurm im Internet – für Millionen von Anwendern das erste Mal überhaupt, dass sie mit Schad-Software in Kontakt kamen.

Jetzt hat Microsoft einen Großteil der Schuld an der damaligen Epidemie ahnungslosen Anwendern in die Schuhe geschoben, denn Conficker ist auch 2011 noch äußerst aktiv:

Aus einem aktuellen Sicherheits-Report des Software-Riesen aus Redmond geht hervor, dass Conficker nur deshalb so großen Schaden anrichten konnte, weil sich die Windows-Nutzer nicht an eine Reihe grundlegender Regeln gehalten hätten. So sollen schwache Passwörter die Hauptursache gewesen sein, über die sich der Wurm verbreitet hat.

In 92 Prozent aller Infektionen sollen zu schwache Passwörter für die Infektion verantwortlich gewesen sein. Und Grund zur Entwarnung gibt es auch weiterhin nicht: Im letzten Quartal 2011 soll Conficker auf rund 1,7 Millionen Windows-PCs sein Unwesen getrieben haben.

Gesondert gerügt wurden auch noch die Admins größerer und mittelständischer Unternehmen, in denen Conficker besonders gewütet hatte: Wären die Admins besser auf solche Attacken vorbereitet gewesen, wäre weit weniger Schaden entstanden. Dazu gehören insbesondere geeignete Erkennungsmaßnahmen wie aktuelle Virenscanner und aktive Firewall. Updates und Patches müssen außerdem immer so zeitnah wie möglich installiert werden, was neben etlichen Privatanwendern auch unzählige Admins versäumt hatten.

Außerdem stehen Admins auch in der Pflicht, bei den Mitarbeitern die nötige Sensibilität für Sicherheitsfragen zu wecken – immerhin kann man sich nur vor den Gefahren schützen, von denen man auch weiß, dass sie überhaupt existieren.

Zu unsichere Passwörter lassen sich außerdem durch entsprechende Regeln beim Erzeugen von Passwörtern ausschließen.

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