Kann ein neuer PC gefährliche Schadprogramme enthalten?

06. November 2018

So entfernen Sie alle vorinstallierten Werbeprogramme

Neue PCs von Marken-Herstellern wie Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo oder auch Medion enthalten vorinstallierte Service-Programme und/oder Werbeprogramme. Gefährliche Schadprogramme sind das nicht, aber die Programme haben dennoch drei Nachteile:

■ Einige Programme belegen unnötig Festplattenplatz und verlangsamen Windows. Deinstallieren Sie daher alle Programme, die Sie nicht benötigen.

■ Teilweise sind tatsächlich gefährliche Sicherheitslücken in vorinstallierten Programmen enthalten, wie etwa  bei PCs des chinesischen Herstellers Lenovo. Solche Sicherheitslücken schließen Sie mit Updates von der Support-Seite des PC-Herstellers.

■ Die meisten vorinstallierten Programme sind Testversionen, die nur eingeschränkte Funktionen haben oder nach meist 30 Tagen nicht mehr nutzbar sind. Solche Testversionen sollten Sie generell entfernen.

So werden Sie die unerwünschten Programme los

1. Klicken Sie auf das Start-Symbol Ihres Windows 10 und wählen Sie Systemsteuerung.

2. Stellen Sie Anzeige auf Große Symbole und wählen Sie Programme und Features.

3. Benötigen Sie ein Programm nicht, wie etwa ein nicht erwünschtes Antiviren- oder Datensicherungs-Programm, klicken Sie den Programmeintrag mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Deinstallieren.

4. Handelt es sich um ein Antiviren-Programm, säubern Sie Ihren PC zusätzlich mit einem speziellen Reinigungs-Tool des Herstellers, wie etwa „Avira Registry Cleaner“ oder das „McAfee Consumer Products Removal Tool“.

Meine Empfehlung: Deinstallieren Sie nicht alle vorinstallierten Programme. Service-Tools zum automatischen Update der Treiber und Systemprogramme sollten Sie weiter auf Ihrem PC lassen. Sie dienen der Sicherheit und halten Ihren PC aktuell. 

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