Spionageprogramme und Trojaner auf dem Vormarsch

17. November 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Trojaner und Spionagesoftware, sog. Spyware, stehen bei Cyber-Kriminellen hoch im Kurs: Der Anteil von Spyware und Trojanern am Schadcode-Gesamtaufkommen stieg allein im ersten Halbjahr 2012 auf über 60 Prozent an.

Die Zahl der Spionageprogramme wuchs im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 108 Prozent. Die Täter nutzen diese Schadprogramme insbesondere für das Ausspähen und den Diebstahl persönlicher Daten von Internetnutzern.

Erpressersoftware als lukrativer Cybercrime-Trend

Daneben setzen die Kriminellen Erpressersoftware – sog. Ransomware ein. Diese Schadprogramme sperren den Rechner oder verschlüsseln darauf gespeicherte Daten.

Die Erpresser-Schädlinge gehören zur Kategorie der Trojaner und verschlüsseln Daten auf der Festplatte oder sperren den Rechner und verlangen für die Wiederfreigabe ein Lösegeld. Als Vorwand dient beispielsweise der angebliche Besitz von illegaler Software oder urheberrechtlich geschützten Daten.

Dabei setzen die Täter auf täuschend echt aussehende Behörden- oder Polizeilogos, um die Opfer zur Zahlung des Lösegeldes zu bewegen. Der Einsatz von Ransomware ist für die Cyber-Kriminellen äußerst lukrativ, da Lösegelder über anonyme Bezahldienste direkt an sie gezahlt werden. Selbst nach Zahlung eines Lösegelds geben die Täter die Daten oftmals nicht wieder frei.

Quelle: G Data

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