Täglich mehr als 200.000 neue Schädlinge

28. Dezember 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Statistiken zeigen eine signifikante Zunahme von Mac-Schadprogrammen sowie einen explosionsartigen Anstieg von Bedrohungen gegen die Android-Plattform.

Internet-Kriminelle haben inzwischen sämtliche Endgeräte im Visier. Macs, Smartphones oder Tablets werden mittlerweile ebenso attackiert wie der herkömmliche PC. Insgesamt ist ein starker Anstieg von Angriffen gegen alle beliebten Software-Umgebungen zu verzeichnen.

Macs und mobile Geräte bieten zahlreiche neue Angriffsflächen

Eine der aufregendsten Entdeckungen war wohl die von Flashback, einem Botnetz, das etwa 700.000 Apple-Rechner mit Mac OS X umfasste. Doch nicht nur damit wurde der Mythos der Unverwundbarkeit der Mac-OS-X-Plattform entzaubert. Auch die wachsende Popularität der Apple-Produkte, besonders bei Politikern oder prominenten Unternehmern, machte sie zu einem beliebten zielgerichteten Angriffsziel von Cyberkriminellen.

Die mobile Android-Plattform ist eindeutig das beliebteste mobile Angriffsziel für Cyberkriminelle. Auf sie entfielen 99 Prozent der neu entdeckten mobilen Schadprogramme. Der Rest verteilte sich auf Symbian, Backberry und J2ME. Trotz zahlreicher Bemühungen von Google, eine eigene Anti-Malware-Technologie zu implementieren, tauchen bei Google Play nach wie vor schadhafte Anwendungen auf. Wie traditionelle PCs sind nun auch mobile Geräte in den Fokus hochprofessioneller Cyberkrimineller geraten: Angefangen von gezielten Angriffen bis hin zur Etablierung mobiler Botnetze.

TIPP! Auf einem Smartphone sollte deshalb auch eine Sicherheits-App den Benutzer schützen. Verwenden Sie dazu eine Schutz-Software wie das kostenlose Kaspersky Mobile Security Lite. Das Besondere: Nach dem Verlust eines Geräts kann man es per SMS-Code automatisch löschen lassen. Alternative: Sobald eine neue SIM-Karte in das Gerät eingelegt, erhält der ursprüngliche Besitzer unverzüglich eine Nachricht mit der neuen Telefonnummer zugeschickt. 

Quelle: Kaspersky Lab

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