Trojaner in Windows-Systemwiederherstellung: So überleben Schadprogramme eine Desinfektion

01. Oktober 2009
Arne Schwarze Von Arne Schwarze, IT Sicherheit, News & Trends ...

Microsofts Experten warnen davor, dass immer mehr Schadprgrame sich auch in der Systemwiedeherstellung von Windows einnisten.

Auf der Virus-Bulletin-Konferenz wurde dies anhand eines Trojaners, der Zugangsdaten für Onlinespiele ausspioniert, gezeigt. Der Trojaner ist momentan insbesondere in China weit verbreitet.

Die Systemwiederherstellung, die eigentlich dafür sorgen soll, dass Fehler durch neu installierte Systemkomponenten behoben werden, indem der Zeitpunkt vor deren Installation wiederhergestellt wird, sorgt damit ungewollt für eine erneute Infektion der Rechner.

Auch andere Schadprogramme können die Systemwiedeherstellung missbrauchen, um nach einer Desinfektion des Rechners durch diese Hintertür wieder auf das System zu gelangen. Sie sollten daher Systemwiederherstellungspunkte, die zum Zeitpunkt einer Vireninfektion Ihres Rechners erstellt wurden, löschen.

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