Virenbefall: In 7 Schritten machen Sie den PC wieder flott

09. Januar 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Laut BITKOM haben in diesem Jahr fast zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen Hightech-Geräte zum Fest gekauft. Doch die Freude am neuen PC, Notebook oder Netbook kann schnell vergehen, wenn man sich gleich nach den Feiertagen einen Virus einfängt. Mit dem Notfallplan von Kaspersky Lab machen Sie den PC wieder flott.

Im Bild sehen Sie die Kaspersky Rescue Disk mit der Sie das System starten und Viren beseitigen können.

Kaspersky Rescue Disk

Die Internet-Verbindung ist plötzlich sehr langsam, kaum öffnet man den Browser, springen überall Popup-Fenster auf, der Computer stürzt häufig ab, Programme starten unerwartet - all das können Hinweise auf Malware auf Ihren Computer sein.

Befreien Sie Ihr System mit dem Notfallplan

Doch keine Panik, diese Probleme lassen sich auch über die Feiertage beheben. Und so geht's.

  1. Vorbereitungen treffen: Wer einen Computer verschenkt, tut das am besten in Kombination mit einer externen Festplatten und einer Schutzsoftware.
  2. Internet-Verbindung beenden: Wenn Sie einen Virenbefall auf Ihren Computer vermuten, sollten Sie als erstes die Internet-Verbindung beenden.
  3. PC auf Schädlinge prüfen: Wer eine Schutzsoftware zur Hand hat, kann mit dieser den Computer von einer CD aus starten, Updates herunterladen und dann den PC lokal auf Schädlinge prüfen. Hat man keine Version zur Hand, kann man unter eine Notfall-CD von Kaspersky Lab herunterladen. Das sollten Sie aber von einem mit Schutzsoftware ausgerüsteten PC aus tun.
  4. Den Notfall schnell im Griff: Der Start von CD oder Stick geht schnell. Im Auswahlmenü müssen Sie zuerst eine beliebige Taste drücken, sonst übergibt das Notfall-Medium die Kontrolle wieder an die Festplatte. Danach wählen Sie mit den Pfeiltasten Ihre Sprache aus und bestätigen mit der Enter-Taste. Anschließend wählen Sie KASPERSKY RESCUE DISK GRAFIKMODUS aus. Jetzt startet das Notfall-System Ihren PC. Als erstes kriegen Sie nach erfolgreichem Start den Lizenzvertrag präsentiert. Lesen Sie ihn durch und akzeptieren Sie ihn mit der Taste A. Wichtig: Sollte der Grafikmodus auf Ihrem PC nicht funktionieren, weichen Sie auf den Textmodus aus. Im Startmenü wählen Sie dafür KASPERSKY RESCUE DISK TEXTMODUS.
  5. Updates herunterladen: Damit die Erkennung optimale Ergebnisse liefert, müssen Sie sich zuerst die aktuellsten Updates für die Virensignaturen auf den Computer holen. Die dafür nötige Internetverbindung richtet der Kaspersky Notfall-Virenscanner automatisch ein. Das klappt am einfachsten, wenn Sie über einen DSL-Router ins Internet gehen und mit diesem per LAN-Kabel verbunden sind. Klicken Sie auf den Reiter UPDATE und danach auf UPDATE AUSFÜHREN. Im Textmodus wählen Sie den Punkt UPDATE AUSFÜHREN aus dem Menü aus.
  6. System untersuchen: Sind alle Updates heruntergeladen, geht es zurück zum Register UNTERSUCHUNG VON OBJEKTEN. Hier können Sie einzelne Festplatten gezielt nach Schadsoftware durchleuchten. Die Windows-Partitionen Ihres Computers werden automatisch aufgeführt. Sind alle Bereiche eingerichtet, die Sie auf Malware prüfen wollen, klicken Sie auf UNTERSUCHUNG VON OBJEKTEN STARTEN. Eine Prozentanzeige informiert Sie über den Fortschritt der Prüfung.
  7. System bereinigen: Sollte ein Schädling gefunden werden, meldet das der Notfall-Virenscanner von Kaspersky Lab dies automatisch. Sie können dann auswählen, ob er entfernt oder in Quarantäne geschickt werden soll. Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie über den eingebauten Webbrowser den gefundenen Schädling schnell im Internet recherchieren. Den Browser starten Sie über das Programmmenü unten links im Fenster.

Quelle: Kaspersky Lab

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