Bewahren Sie Ihren Internet Explorer vor Angriffen aus dem Internet

16. September 2010
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Um im Internet sicher zu surfen, können Sie in Ihrem Internet Explorer verschiedene Sicherheitsstufen einstellen.

Die Sicherheitseinstellungen für die Zone Internet werden auf alle Internetseiten angewendet

Öffnen Sie dafür den Browser und wählen Sie aus dem Menü ExtrasInternetoptionen das Register Sicherheit

  1. Im oberen Feld sehen Sie die vier verschiedenen Webinhaltszonen.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Stufe anpassen..., wenn Sie die  Sicherheitseinstellungen individuell einstellen möchten.
  3. Über einen Klick auf die Schaltfläche Standardstufe können Sie die Standard-Sicherheitseinstellungen für die jeweilige Webinhaltszone aufrufen.
  • Internet: Die Webinhaltszone Internet ist die Zone, in der Sie sich während des Surfens mit dem Internet Explorer bewegen. Dieser Zone werden alle Internetseiten zugeordnet, die Sie nicht in eine der anderen Zonen eingefügt haben. Daher sind die Einstellungen für diese Zone stets mit besonderem Bedacht zu wählen.
  • Lokales Intranet: Mit Lokales Intranet werden alle Bereiche erfasst, die Sie in einem Netzwerk aufrufen.
  • Vertrauenswürdige Sites: Unter Vertrauenswürdige Sites geben Sie die Adressen der Internetseiten an, die Sie aufgrund besonderer Eigenschaften als sicher einstufen. 
  • Eingeschränkte Sites: Seiten aus dem Bereich Eingeschränkte Sites haben immer ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Ordnen Sie hier die Angebote ein, bei denen Sie sich im Bezug auf die Seriosität nicht sicher sind, die Sie aber dennoch besuchen möchten (z. B. Seiten zum Download von Handy-Klingeltönen oder von Free- und Shareware aus unbekannten Quellen).
  • Ausnahmen definieren: Über die Webinhaltszonen Lokales Intranet, Vertrauenswürdige Sites und Eingeschränkte Sites können Sie Ausnahmen definieren, bei denen dann das Sicherheitsschema von Internet nicht greift. Dies ist dann sinnvoll, wenn Sie für die Webinhaltszone Internet eine sehr hohe Sicherheitsstufe gewählt haben, aber auch an Internet-Diensten teilnehmen möchten, die nur mit einer niedrigen Sicherheitsstufe funktionieren. Das sind meist interaktive Dienste wie beispielsweise Web-Mail.

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