Cyber-Kriminalität: Prognose für das Jahr 2013

23. Dezember 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Insbesondere die Java-Software, die auf Millionen von Systemen installiert ist, diente in der jüngsten Vergangenheit Internet-Betrügern immer wieder als Malwareschleuse.

Aber auch Adobe war aufgrund der Popularität seiner Anwendungen (Acrobat Reader, Flash, etc.) ein favorisiertes Ziel für massive Infizierungen zahlreicher Computer, aber auch für zielgerichtete Angriffe.

Die größten Sicherheitsrisiken im Jahr 2013 im Überblick

  • Soziale Netzwerke: Social Engineering ist immer noch ein großes Thema – gerade in sozialen Netzwerken wird diese Technik genutzt, da es keine Sicherheits-Tools gibt, die gegen die Neugierde von Benutzern schützt. Facebook, Twitter, etc., sind daher bevorzugte Jagdgebiete von Online-Dieben. Dort tauschen User Informationen aus und geben persönliche Daten preis. Auch Skype scheint immer mehr in den Fokus der Cyber-Kriminellen zu rücken.
  • Malware für mobile Geräte: Seit verkündet wurde, dass 700 Millionen Benutzer Android-Geräte aktiviert haben, entwickelt sich Android aufgrund seiner wachsenden Userbase zu einem wichtigen Ziel von Internet-Kriminellen.
  • Cyber-Krieg/Cyber-Spionage: 2012 wurde über verschiedene Cyber-Angriffe berichtet. Das digitale Wettrüsten ist in vollem Gange. Kriminelle, Terroristen oder auch die Regierungen der weltweit führenden Nationen erweitern ihre Einsatzbereiche im Internet und entwickeln verschiedene Cyber-Waffen – sowohl als Abwehr als auch für eigene Angriffe.
  • Malware-Anstieg: In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Anzahl der schädlichen Programme exponentiell angestiegen. Die Zahl der täglich neu erscheinenden Schädlinge nimmt immer weiter zu und es sieht auch nicht danach aus, dass dieses Wachstum in naher Zukunft ein Ende finden wird.
  • Malware für Mac: Fälle wie Flashback, haben gezeigt, dass Mac-Systeme nicht nur anfällig für Malware sind, sondern sich tatsächlich auch für massive Infektionen von Tausenden von Usern eignen. Obwohl die Anzahl der entsprechenden Schädlinge im Vergleich immer noch relativ gering ist, so steigt sie doch kontinuierlich an.
  • Windows 8: Was für Cyber-Kriminelle an Windows 8 besonders spannend ist, ist dass es auch auf Tablets und Smartphones einsetzbar ist – was neue Möglichkeiten der Malware-Verbreitung schafft.

Quelle: Panda Security

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