Gefälschte 50-Euro-Einkaufsgutscheine von Amazon

17. Februar 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Mit gefälschten 50-Euro-Einkaufsgutscheinen großer Online-Shops versuchen Ganoven Nutzer auf Werbe-Seiten zu locken.

Im Bild sehen Sie die Internetseite longurl.org, auf der Sie Kurz-URLs überprüfen können.

Überprüfen Sie Kurz-URLs auf longurl.org

Jeder Aufruf generiert dabei Geld, so dass dieser Klickbetrug sehr lukrativ für die Kriminellen ist. Für die Verbreitung missbrauchen die Täter soziale Netzwerke, wie beispielsweise Facebook. Über soziale Netzwerke wie Facebook hatten Kriminelle schon in der Vergangenheit gefälschte Gutscheine für die Online-Shops von Media-Markt und Saturn verbreitet. Wie die Experten der G Data SecurityLabs ermittelten, werden aktuell gefälschte Amazon-Coupons angeboten.

Online-Kriminelle versuchen an Kreditkarteninformationen zu kommen

Weiterhin sind die gefälschten 50-Euro-Einkaufsgutscheine per Phishing-Mail im Umlauf. Klickt ein Anwender den eingefügten Link in der Mail an, landet er auf einem Online-Shop, bei dem Medikamente angeboten werden. Im Fall eines Bestellvorgangs verlieren Nutzer nicht nur den gezahlten Geldbetrag, sondern auch ihre persönlichen Daten, beispielsweise Kreditkarteninformationen.

  • E-Mails von unbekannten Absendern gehören ungelesen gelöscht. Dateianhänge, wie Grußkarten oder Videos, sollten ebenso wie Links nicht aufgerufen werden.
  • Das installierte Betriebssystem, der Browser und seine Komponenten sowie die installierte Sicherheitslösung sollten immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Programm-Updates sollten umgehend installieren werden, um so bestehende Sicherheitslücken zu schließen.
  • Auf dem Computer sollte eine umfassende und leistungsstarke Sicherheitslösung installiert sein, die den http-Traffic permanent auf Schadcode hin untersucht. PCs sind so vor Infektionen durch Drive-by-Downloads wirksam geschützt. Ein Spam-Filter zur Abwehr von unerwünschten E Mails ist ebenfalls ein Muss.
  • Die Sprache kann einen Betrug schon entlarven. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Freunde eine Nachricht in einer anderen Sprache, als ihrer Muttersprache verschicken. Auch Rechtschreib- und Grammatikfehler sind häufig ein Indiz für unerwünschte Post.
  • Online-Kriminelle nutzen den Vertrauensvorschuss der Nutzer für ihre Zwecke aus. Auch in sozialen Netzwerken sollten Links daher nicht unbedacht angeklickt werden, selbst wenn sie von Freunden kommen. Bei der Überprüfung von Kurz-URLs helfen Dienste wie beispielswese longurl.org.

Quelle: G Data Software AG

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