Kaspersky verboten

18. Juli 2017

Sicherheitsspezialist Kaspersky unter Druck: US-Behörden dürfen nicht länger Schutzpakete des russischen Herstellers einsetzen. Was steckt dahinter?

Kasperskys Problem: Der Sitz des Unternehmens liegt in Russland. Zwar versuchen US-Behörden bereits seit einiger Zeit erfolglos Spionagetätigkeiten nachzuweisen, dennoch will die Trump-Regierung Kaspersky-Programme jetzt aus Behörden und sonstigen offiziellen Einrichtungen verbannen. Dementsprechend wurden sie aus den Listen mit zugelassenen Herstellern gestrichen. Begründung: Bedenken, dass die russische Regierung bzw. deren Geheimdienste Zugang zu US-Netzwerken erhalten könnten.

Kaspersky dementiert die Spionage-Vorwürfe derweil aufs Schärfste und verkündete, dass man Opfer einer geopolitischen Auseinandersetzung sei. Meine Meinung: Es ist schon ein starkes Stück, einfach Software aufgrund von unbewiesenen Verdächtigungen zu verbieten. Trump halt.

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