Microsoft-Mitgründer wird von Kreditkartenbetrüger abgezockt

30. März 2012
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Paul Allen ist einer der Mitgründer von Microsoft - doch obwohl er für eines der größten IT-Imperien der Welt verantwortlich war wurde er trotzdem Opfer eines Kreditkartenbetrugs. Zwar wurde dem mehrfachen Milliardär nur ein geringer finanzieller Schaden zugefügt. Doch die Vorgehensweise des Betrügers ist ebenso unverschämt wie leider erfolgreich:

Er kontaktierte einfach telefonisch die Hausbank von Paul Allen und gab sich dort auch als Paul Allen aus. Der Service-Mitarbeiterin teilte er mit, dass sich seine Wohnadresse geändert hat und er sie deshalb auf den neuesten Stand bringen will. Diese Adressänderung wurde ohne Nachfragen vorgenommen.
 
Wenige Tage später rief der Betrüger erneut bei der Bank an. Wieder gab er sich als Paul Allen aus und informierte das Geldinstitut darüber, dass er seine Kreditkarte nicht mehr finden könne. Deshalb müsse eine neue Ersatzkarte per Post zugeschickt werden - was die Bank auch prompt tat.
 
Binnen weniger Tage hatte der Betrüger also nicht nur die Adresse erfolgreich ändern können, sondern sich auch eine funktionsfähige Kreditkarte dorthin schicken lassen. Bislang ist noch völlig unklar, wie die Sicherheitsmechanismen der Bank ausgehebelt wurden.
 
Doch so abgebrüht sich der Betrüger auch zunächst anstellte, wurde ihm dann ein dummer Fehler zum Verhängnis: Erst unterschrieb er eine per Kreditkarte bezahlte Rechnung mit seinem eigenen Namen. Und dann filmte ihn eine Überwachungskamera, nachdem er die inzwischen gesperrte Karte wieder und wieder zum Zahlen nutzen wollte.
 
Dieser Fall zeigt, dass niemand vor dreisten Betrügern gefeit ist - neben einer gehörigen Portion gesunden Menschenverstand und Skepsis sind Sie deshalb mit unseren Sicherheits-Tipps immer bestens beraten.

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