Security-Adventskalender: 24 Tipps für sichere Computer, Tablets, Smartphones

27. November 2011
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Wenn Sie oder Ihre Kollegen noch einen Adventskalender für die Einbindung auf Ihre Webseite benötigen, dann liefert Ihnen Kaspersky Lab einen fix und fertigen IT-Sicherheits-Adventskalender.

Im Bild sehen Sie den Security-Adventskalender von Kaspersky, der 24 Tipps für sichere Computer, Tablets, Smartphones beinhaltet.

Kaspersky-Security-Adventskalender

Mit dem Adventskalender können Ihre Leser jeden Tag einen Sicherheitstipp für die Nutzung von Computern, Smartphones und sozialen Netzwerken erhalten und so für eine virenfreien Vor- und Weihnachtszeit sorgen. Der Adventskalender kann hier abgerufen werden.

24 Tipps für sichere Computer, Tablets und Smartphones

Kleine Tipps mit großer Wirkung. Sie müssen sich nicht rund um die Uhr mit Sicherheit befassen, das tun die Experten von Kaspersky Lab für Sie. Doch Sie sollten die kleinen Tipps aus dem Adventskalender beherzigen.

  1. FACEBOOK JA, ABER SICHER: Soziale Netzwerke wie Facebook sind eine Herausforderung für Datenschützer. Der Grund: Die Betreiber gehen oft zu lax mit den Kundendaten um. Hinzu kommen gezielte Angriffe auf die Identität von Nutzern, Phishing-Attacken und Links, die zu virenverseuchten Webseiten führen. Doch Sorgen bereiten auch die Nutzer. Wie selbstverständlich geben sie auch persönliche Geheimnisse Preis und klicken auf alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Sie müssen Facebook und andere soziale Netzwerke nicht meiden, seien Sie aber vorsichtig mit ihren persönlichen Daten und prüfen Sie, was andere Nutzer alles sehen können. Seien Sie außerdem sparsam mit echten Daten, Telefonnummern zum Beispiel gehören nicht in soziale Netzwerke. Bedenken Sie immer: Viele einzelne Informationen sind für sich genommen harmlos, in Kombination können sie aber ziemlich viel über Sie verraten.
  2. BEHALTEN SIE DIE SICHERHEIT IM BLICK: Der oberste Zweck einer Sicherheits-Software ist klar: Sie soll wirksam vor IT-Bedrohungen schützen. Doch für den Nutzer ist es wichtig, seine Sicherheit immer im Auge zu behalten. Kaspersky Internet Security macht Ihnen das besonders einfach. Über ein Gadget auf dem Desktop sehen Sie den Sicherheitsstatus Ihres Computers in Echtzeit.
  3. SICHER ONLINE EINKAUFEN: Adventszeit ist Online-Einkaufszeit. Im Hinterkopf sollte man aber immer auch die Gefahren des bequemen Online-Shoppings haben. Je öfter man seine Kreditkartendaten bei Online-Shops eingibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie durch eine Datenpanne abhanden kommen. Bei der Übertragung sensibler Daten sollte immer eine verschlüsselte Verbindung aktiviert sein. Sie erkennen das an Internet-Adressen, die mit "https" beginnen. Die Browser blenden zusätzliche Informationen über den Shopbetreiber in der Adresszeile ein. Achtung: Wenn Sie per E-Mail plötzlich aufgefordert werden, Ihren Amazon- oder Paypal-Account zu bestätigen, handelt es sich um einen Phishing-Angriff um an Ihre Daten zu kommen.
  4. PASSEN SIE IM INTERNET AUF IHRE KINDER AUF: Die Frage lautet nicht mehr, ob Ihre Kinder ins Internet gehen sollen oder nicht, sondern ab wann sie es dürfen. Am Anfang müssen Sie Ihr Kind natürlich an das Medium Internet heranführen. Danach darf das Kind in Ihrer Anwesenheit erste eigene Schritte am PC unternehmen. Doch Vorsicht: Sobald Sie die Internet-Nutzung nicht mehr unmittelbar kontrollieren, sollten Sie eine Kinderschutz-Software installieren. Da Sie ohnehin einen Virenschutz sowie eine Firewall benötigen, bieten sich Programme wie Kaspersky PURE an, die zusätzlich auch noch eine Kindersicherung integriert haben.
  5. VERSCHLÜSSELN SIE WICHTIGE DATEN: Besonders für Notebook-Nutzer, die viel unterwegs sind, gilt: Wichtige Daten sollten Sie unbedingt verschlüsseln. Denn wenn das Notebook abhanden kommt, kann sich der Dieb zwar über die Hardware freuen, er kommt aber nicht an sensible Daten von Ihnen. Das Gleiche gilt mittlerweile auch für Smartphones, die auch immer häufiger zum Speichern sensibler Daten genutzt werden.
  6. UPDATES SCHNELL EINSPIELEN: Fehler in Betriebssystemen und Software sorgen immer wieder für Sicherheitslücken. Doch die meisten Hersteller liefern schnell passende Updates aus, um Fehler zu beheben. Nutzer sollten diese schnell einspielen, beispielsweise bei Windows und auch Mac OS X über die eingebaute Automatik. Vor allem veraltete Versionen von Adobe Reader, Java und Web-Browsern sind deshalb das Ziel von Angreifern. Tipp: Mit Schwachstellenscanner, wie ihn etwa Kaspersky Internet Security enthält, können Sie Lücken in Ihren PC finden. Denken Sie zusätzlich daran, auch Programme regelmäßig zu aktualisieren.
  7. DATENSICHERUNGEN SIND WICHTIG: Private Computer sind heute Schatztruhen: Dort sind jede Menge privater Goldstücke zu finden, etwa Fotos von Familienfeiern, Videos der Kinder mit den ersten Worten sowie gekaufte Musik und jede Menge wichtiger Daten. Die wirksamste Möglichkeit gegen Datenverlust ist ein regelmäßiges Backup. So wie Ihr Auto auch mal mit einem Schaden liegen bleiben kann, so kann es auch die Festplatte treffen. Programme wie Kaspersky PURE sichern wichtige Daten für Sie und bringen Sie im Notfall schnell wieder zurück.
  8. VIRENSCHUTZ IST PFLICHT: Auf Millionen PCs fehlt immer noch ein Virenschutz. Laut Bitkom surft jeder fünfte Internet-Nutzer in Deutschland ohne Virenscanner und andere Sicherheitsvorkehrungen. Auch die Unternehmensrechner sind oft ohne richtige Schutz-Software ausgestattet. Rund ein Drittel der Privatnutzer hat auch keine Firewall installiert, die den Datenverkehr überwacht. Das ist besorgniserregend, denn bei Kaspersky Lab werden pro Tag rund 70.000 neue Schädlinge registriert. Tipp: Surfen Sie nie ohne aktuellen Virenschutz und Firewall im Internet. Am besten greifen Sie zu einem Rundum-Sicherheitspaket wie Kaspersky PURE.
  9. NUTZEN SIE SICHERE PASSWÖRTER: Auch wer das Internet nur sporadisch nutzt, häuft schnell viele Passwörter an. Sie sichern den Zugang zu Facebook, das Mail-Postfach und sorgen auch beim Online-Shopping dafür, dass niemand auf Ihre Rechnung einkauft. Doch Passwörter wie "123456", "qwertz", "schatz" oder "sommer" sind komplett nutzlos, weil sie sich in Sekundenschnelle knacken lassen. Besser ist es, für jeden Zweck ein eigenes sicheres Passwort zu verwenden. Das bedeutet: Mindestens acht Stellen, besser mehr, Klein- und Großbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern in möglichst wilder Mischung. Doch wer nicht gerade Gedächtniskünstler ist, kann sich mehr als fünf dieser Passwörter nicht merken. Deshalb sollten Sie einen Passwort-Safe verwenden, etwa Kaspersky Password Manager. Dort sind Passwörter sicher gespeichert und das Programm meldet Sie bei allen Diensten per Mausklick an.
  10. DATEN LÖSCHEN LEICHT GEMACHT: Windows kann Dateien nicht richtig löschen. Wer also im Explorer "Datei löschen" auswählt oder einem Ordner mit der Entfernen-Taste zu Leibe rückt, der löscht nicht wirklich. Windows entfernt nämlich nur den Eintrag aus der sogenannten Dateizuordnungstabelle. Das heißt: Über Windows ist die Datei nicht mehr auffindbar, aber sie liegt immer noch auf der Festplatte. Spezielle Tools können solche Dateien im Handumdrehen wieder hervorzaubern. Die Lösung: Tools wie Kaspersky PURE können Dateien unwiederbringlich löschen, und das sollten Sie unbedingt tun.
  11. VORSICHT BEI USB-STICKS UND SPEICHERKARTEN: USB-Sticks sind praktische Speichermedien, überaus kompakt und einfach zu bedienen. Noch beeindruckender sind Speicherkarten, die locker die Kapazität früherer Festplatten erreichen, aber nur noch so groß sind wie ein Daumennagel. Doch diese Geräte bergen auch Gefahren: Eine Reihe von Schädlingen hat sich auf die Speicherstifte als Übertragungsweg spezialisiert. In Kombination mit Sicherheitslücken reicht es oft schon aus, den Inhalt des Sticks im Explorer zu betrachten und schon ist der Computer infiziert. Deshalb ist neben gesunder Vorsicht beim Datentausch via USB-Stick oder Speicherkarte auch ein Virenscanner nötig, der automatisch auch extern angeschlossene Speichermedien untersucht.
  12. SICHER ONLINE SPIELEN: Rund um Online-Spiele hat sich eine eigene Marktwirtschaft entwickelt, die auch Kriminelle anzieht. So gibt es mehrere Millionen Schädlinge, die sich darauf spezialisiert haben, Zugangsdaten zu Online-Spielen zu stehlen und so die Gamer um ihre virtuellen Reichtümer zu prellen. Online-Spieler sollten eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Schutz-Software wie Kaspersky Internet Security wählen. Die braucht wenig Ressourcen und schützt im Hintergrund, während im Vordergrund die Spiele laufen.
  13. ERSTELLEN SIE EINEN NOTFALLPLAN: Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist. Selbst wenn Sie alle Sicherheitstipps befolgen kann es sein, dass Ihre Festplatte kaputt geht oder Ihr Notebook gestohlen wird. Sie sollten sich für diese Notfälle rüsten. Machen Sie auf jeden Fall regelmäßige Datensicherungen von Ihrem PC. Security-Lösungen von Kaspersky sind auch im Notfall perfekte Helfer. Sämtliche Installations-CDs sind auch bootfähig. Im Fall einer Virusinfektion können Sie den PC also auch von der CD starten und einen Virus damit entfernen.
  14. SICHERES ONLINE-BANKING: Wer keine Online-Bankgeschäfte macht, spart sich die ganze Aufregung rund um das Thema. Doch Online-Banking ist praktisch und es geht auch sicher. Doch dafür muss man ein paar Dinge beachten: So sollte der Computer für die Online-Bankgeschäfte optimal geschützt sein, etwa mit Kaspersky Internet Security. Online-Banking von fremden PCs aus, etwa aus dem Urlaubshotel oder dem Internet-Café, sind tabu. Alle Banken verschlüsseln den Datenaustausch, doch Hacker bauen oft Bank-Webseiten fast originalgetreu nach und versuchen Opfer auf diese gefälschten Seiten umzulenken. Seien Sie misstrauisch, etwa bei Schreibfehlern auf der Bankwebseite oder wenn sich deren Layout plötzlich geändert hat. Außerdem wichtig: Keine Bank wird Sie per Mail auffordern, Ihren Zugang per PIN/TAN zu bestätigen, das machen nur Phisher.
  15. STRATEGIE GEGEN PHISHING-MAILS: Cyberkriminelle wollen an Ihr Geld und Ihre Zugangs- oder Kreditkartendaten. Die virtuellen Raubzüge werden dabei gerne über Phishing-Mails vorbereitet. Getarnt als offizielle Schreiben von Banken oder anderen Organisationen werden Sie entweder zur Eingabe von Zugangsdaten aufgefordert oder auf gefälschte Webseiten umgelenkt. Ein Teil der Phishing-Mails ist offensichtlich als Fälschung zu erkennen, weil in schlechter Sprache gehalten. Seien Sie also aufmerksam. Doch es gibt auch sehr professionelle Nachbauten von Internetseiten, etwa von Banken, die selbst von Experten nur schwer zu erkennen sind. Hier hilft Ihnen der Phishing-Schutz einer Security-Software wie Kaspersky Internet Security. Der erkennt schon Phishing-Mails und sortiert diese aus und verhindert außerdem, dass Daten im Webbrowser gestohlen werden.
  16. SCHÜTZEN SIE IHR SMARTPHONE: Die Bedrohungen durch Malware nehmen auch auf mobilen Geräten zu. Noch gefährlicher als mobile Malware ist aber, wenn ein Smartphone mit sensiblen Daten verloren oder gestohlen wird. Wichtige Daten können Zugangsdaten zu Webdiensten sein oder gespeicherte Adressdaten sowie Firmendokumente. Eine Security-Software für Smartphones wie etwa Kaspersky Mobile Security schützt Ihre Daten.
  17. SICHERN SIE IHR WLAN ZUHAUSE AB: Wer ein eigenes WLAN zuhause nutzt, sollte wirksame Sicherungsfunktionen einschalten. Sonst können Dritte unbemerkt mitsurfen und Ihre Daten ausspionieren. Ändern Sie das Administrator-Passwort für Ihren Router und schalten Sie die Verschlüsselung des Datenverkehrs ein. WPA2 auf Basis von AES ist da die beste Wahl. Auch für den Zugang sollten Sie ein sicheres Passwort vergeben, das aber nicht mit dem Admin-Passwort übereinstimmt. Wichtig: Wechseln Sie das Zugangspasswort alle paar Wochen.
  18. BEHALTEN SIE PROGRAMME UNTER KONTROLLE: Welche Programme sind sicher und welche nicht? Eine interessante Frage, die sich ohne Hintergrundwissen oft schwer beantworten lässt. Kaspersky integriert in seine Security-Produkte deshalb eine Anwendungskontrolle. Diese verhindert, dass gefährliche Software das System beschädigt. Jedem Programm werden dabei Zugriffsrechte auf Systemressourcen zugeteilt. Das Wissen über diese Zugriffsrechte samt einer automatischen Risikoeinschätzung stammt aus einer In-the-Cloud-Sicherheitsdatenbank von Kaspersky Lab.
  19. NUTZEN SIE WEBFILTER: Das Internet ist ein Spiegelbild der echten Welt, inklusive dunkler Ecken, die man als Normalbürger meiden sollte. Aber das allein schützt nicht, denn schon eine Google-Suche nach dem aktuellen Harry Potter Film kann auf gefährliche Internetseiten führen. Der Grund: Hacker beobachten genau, welche Suchbegriffe gerade bei Google & Co. gefragt sind und bauen gefälschte Seiten zu beliebten Themen auf. Durch Optimierungstricks schaffen sie es sogar in den Trefferlisten auf die vorderen Plätze. So kann man als Internetnutzer blitzschnell auf einer verseuchten Webseite landen. Hier helfen Webfilter, wie zum Beispiel in Kaspersky Internet Security.
  20. SCHUTZ VOR ZERO-DAY-ANGRIFFEN: Bei der Auswahl des richtigen Virenscanners sind die Erkennungsraten ein wichtiges Kriterium. Dabei bewegen sich die Angebote der meisten Hersteller bei der Erkennung über Signaturen fast bei 100 Prozent. Doch das setzt voraus, dass es passende Signaturen gibt. Besonders bei topaktuellen Bedrohungen ist das aber nicht immer der Fall. Ein wichtiges Unterscheidungskriterium ist also die Erkennungsrate bei nicht-signaturbasierten Scans. Besonders gute Virenscanner zeichnen sich durch ausgefeilte verhaltensbasierte Erkennung aus.
  21. SCHÜTZEN SIE SICH IM WLAN: Selbst wer zuhause noch kein eigenes WLAN hat, unterwegs oder im Urlaubshotel sind Funknetze doch ganz praktisch. Doch Vorsicht: Viele Betreiber schalten der Einfachheit halber die Verschlüsselung ab. In diesen offenen WLANs müssen Sie besonders vorsichtig sein. Mit Hacker-Tools lassen sich Nutzer im unverschlüsselten WLAN per Mausklick ausspionieren. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich von unverschlüsselten WLANs fern halten. Geht es nicht anders, ist neben der obligatorischen Security-Ausstattung aus Firewall, Virenscanner und Updates auch eine VPN-Software Pflicht.
  22. NUTZEN SIE ZUGRIFFSSCHUTZ FÜR TABLETS: Tablets wie das Apple iPad boomen, und wer eins besitzt, nutzt es häufig zum Surfen im Web und bestückt es mit jeder Menge Apps. Denken Sie aber unbedingt auch an die Sicherheit des Geräts, denn Diebe können es blitzschnell entwenden und wer es ins Büro mitnimmt, sollte sich auch vor neugierigen Augen den Kollegen schützen. Speziell den Zugriff sollten sie mit einem PIN-Code oder besser einem starken Passwort sichern. Nach wenigen Minuten Inaktivität sollte sich das Gerät selbst sperren. Wichtig: Setzen Sie eine restriktive Zugangssperre, wird der PIN-Code zu oft falsch eingegeben, sollte sich das Gerät automatisch löschen.
  23. AUFPASSEN AUF SMARTPHONES IM URLAUB: Sie sind über die Weihnachtstage verreist, herzlichen Glückwunsch. Fast Jeder hat dabei ein internet-fähiges Gerät im Gepäck, in den meisten Fällen ein Smartphone. Für den stressfreien Urlaub sollten Sie auf jeden Fall gut auf die kleinen Geräte aufpassen. Halten Sie außerdem die Service-Nummern Ihres Providers bereit. So können Sie die SIM-Karte sperren lassen, wenn das Smartphone doch abhanden kommt. Da das Smartphone in den meisten Fällen sensible Daten enthält, sollte Sie eine Sicherheits-Software wie Kaspersky Mobile Security nutzen. So haben Diebe keine Chance an Ihre Daten zu kommen.
  24. SCHÜTZEN SIE ALLE INTERNET-FÄHIGEN GERÄTE: Viele Nutzer gehen nicht nur mit dem Windows-PC ins Internet. Da gibt es natürlich auch noch Macs und Linux-Rechner, vor allem aber auch Tablet und Smartphones. Tipp: Schützen Sie nicht nur ein Gerät, sondern decken Sie mit einer Schutzlösung alle internet-fähigen Geräte auf einmal ab.

Quelle: Kaspersky Lab

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