Sicher surfen im Weihnachtsurlaub

22. Dezember 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Urlaub heißt abschalten – doch das trifft nicht auf Notebooks, PCs, Smartphones und Tablets zu. 95 Prozent verwenden ihr Gerät auch im Urlaub ständig und nutzen den Web-Zugriff auch in den Ferien für Job und soziale Netzwerke. Dabei bleibt die IT-Sicherheit oft auf der Strecke.

Weihnachten war mal das Fest der Besinnung oder zumindest für viele Menschen eine besondere Zeit für die Familie und zum Abschalten. Doch eine Internet-Pause gönnt sich über die Feiertage fast niemand: Eine europaweite repräsentative Umfrage des Netzwerk-Dienstleisters Brocade ergab, dass 95 Prozent der Europäer auf Reisen ein Internet-fähiges Gerät mitnehmen und dieses auch nutzen, beispielsweise um die Geschäfts-Mails zu checken oder mit Freunden via Facebook in Kontakt zu bleiben.

Dabei wird schon bei der Auswahl des Zielorts nicht nur nach Pool und Meerblick gesucht, sondern auch nach leistungsfähiger Internet-Anbindung. Für rund 86 Prozent der Reisenden ist eine schnelle Internet-Anbindung im Urlaub wichtig. Die meisten Berufstätigen können den Stift also auch in der Ferienzeit nicht aus der Hand legen, nur 7 Prozent der Europäer lassen im Urlaub bewusst die Finger vom Internet.

So sorgen Sie für mehr Sicherheit von Unterwegs

Um es Online-Kriminellen so schwer wie möglich zu machen, sollten drei Grundregeln beachtet werden:

  • Eine aktuelle Sicherheitssoftware ist Pflicht. Verwenden Sie dazu eine Schutz-Software wie das kostenlose Kaspersky Mobile Security Lite. Das Besondere: Nach dem Verlust eines Geräts kann man es per SMS-Code automatisch löschen lassen. Alternative: Sobald eine neue SIM-Karte in das Gerät eingelegt, erhält der ursprüngliche Besitzer unverzüglich eine Nachricht mit der neuen Telefonnummer zugeschickt.
  • Zudem sollte man Sharing-Dienste für Drucker und Dateien deaktivieren. Innerhalb des Unternehmens sind solche Dienste sinnvoll, sie können aber bei Nutzung im öffentlichen Raum leicht missbraucht werden. Außerdem muss der drahtlose Client so konfiguriert sein, dass die Verbindung mit WLANs nur nach vorheriger Bestätigung herstellt wird. Viele Geräte verbinden sich automatisch mit dem Access Point, wenn sie früher schon einmal mit ihm verbunden waren und er erneut in Reichweite kommt.
  • Standard sollten natürlich auch die grundlegenden Sicherheits-Features sein, etwa Firewall im Betriebssystem und das Einspielen sämtlicher Updates.

Quelle: Kaspersky Lab

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