So versuchen Hacker und Trojaner den PC zu kapern

30. Juli 2011
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Hacker und Trojaner greifen über offene Ports den PC an. Nachfolgend finden Sie Informationen über Ports und eine Liste von Ports, die häufig von bestimmten Trojanern verwendet werden.

Der einzige Weg, Zugang und Kontrolle über Ihren PC zu erlangen, ist eine bestehende Online-Verbindung. Ein Hacker benötigt dann nur noch die IP-Adresse Ihres Rechners in Verbindung mit mindestens einer Port-Adresse.

So stoßen Hacker die Tür zu Ihrem PC auf

Jeder PC, der im Internet eingewählt ist, ist mit einer IP-Adresse über seinen Provider angemeldet. Anfragen an das Internet oder E-Mails werden über diese IP-Adresse verschickt und ankommende Daten an diese IP-Adresse geschickt. Stellen Sie sich die IP-Adresse wie die gesamte Straßenanschrift eines großen Bürohauses vor. Darin haben die einzelnen Mieter jetzt jeweils eigene Räumlichkeiten, zu denen eine nummerierte Tür führt. Damit in diesem Gebäude die richtige Sendung zum richtigen Empfänger zugestellt wird, muss die Nummer der jeweiligen Tür bekannt sein.

Diese „Ports“ (Port = Pforte) gibt es auch in Ihrem PC und zwar für die verschiedenen Funktionen und Dienste. Wenn eine E-Mail eintrifft, dann ist diese z. B. an die IP-Adresse und „dahinter“ an den Port 110 adressiert.

Der vom Trojaner installierte Server versucht jetzt einen ungenutzten Port, meist einen mit einer recht hohen Nummer, vom PC aus in Richtung des Internet zu öffnen und offen zu halten. Der Hacker probiert dann, diese offene Tür im Internet zu finden.

Die „Standard“-Ports im Überblick:

  • 20: Datenübertragung per Filetransferprotocol
  • 21: Datenübertragung per Filetransferprotocol
  • 25: E-Mails abschicken
  • 80: Surfen im Internet
  • 8080: Alternative zu Port 80
  • 110: E-Mails empfangen

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