Sorglose Surfer werden zu Zielscheiben

10. Februar 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.

Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden.

5 Sicherheitstipps für Internetnutzer

G Data hat 5 Sicherheitstipps zusammengestellt, um die Sicherheit im Internet zu erhöhen:

  • Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein – ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen.
  • Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden.
  • Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein.
  • Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z. B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z. B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diese Geräte ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren.
  • Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen – hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an.

Quelle: G Data

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