Wie Sie sicher Hotspot-Fallen umgehen

01. Juli 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Hotspots sind eine klasse Sache, denn dort kann man sich schnell einklinken und im Internet surfen. Doch Vorsicht: Hotspots sind so ziemlich das größte Risiko, was Sie als Internet-Nutzer eingehen können.

Wer im Café oder Hotel als erstes das WLAN ausprobiert, kennt das Prozedere: Man landet am Anfang auf einer Login-Seite, in die man Kreditkartendaten eingeben muss. Doch bereits hier ist Vorsicht geboten, denn selbst wenn man auf einer scheinbar offiziellen Login-Seite landet, kann diese auch von einem Hotspot im Nachbargebäude stammen, der darauf spezialisiert ist, Kreditkartendaten abzugreifen.

Verschlüsselung ist Pflicht

Von WLANs ohne Verschlüsselung sollte man besser die Finger lassen. Da die übertragenen Daten nicht über ein physisch begrenztes Medium fließen, können sie leicht abgefangen werden. Mit speziell zu diesem Zweck erstellten App geht das sogar ohne Fachwissen. Die Opfer sitzen gemütlich im Café und merken nicht, dass die komplette Datenübertragung mitgeschnitten wird. Auch hier sind Zugangsdaten zu verschiedenen Online-Diensten die Beute. Beispiel E-Mail-Passwort: Einmal in falschen Händen können Spammer den E-Mail-Account zum Versenden von Werbung missbrauchen.

Die wirksamste Methode, um sich an öffentlichen Hotspots zu schützen, ist eine Datenverschlüsselung. Die Königsdisziplin bei der Verschlüsselung von zu versendenden Daten ist die Verwendung eines VPN (Virtual Private Network). Firmen sollten Ihre Mitarbeiter ausschließlich über solche Verbindungen in ungeschützten Netzen surfen lassen.

Wer unbedingt im unverschlüsselten Hotspot surfen muss, der sollte nur auf Webseiten unterwegs sein, für die er keine Login-Daten eingeben muss. So ist etwa das Nachrichtenlesen erlaubt, Mails abrufen aber nicht. Wichtig auch: Die Grundausstattung an Schutz-Software sollte auch im WLAN gegeben sein, also etwa Virenscanner und Firewall. Deaktivieren Sie alle Ausnahmen in der Firewall und lassen Sie nur die Browserverbindung zu. Ordner- und Dateifreigaben, die etwa im Büro oder zuhause praktisch sind, sollten im Hotspot ausgeschaltet sein.

Quelle: Kaspersky Lab

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