Wie stelle ich die lästigen Kontaktanfragen ab?

21. Oktober 2018

Erfahren Sie hier, wie Sie sich vor Anfragen aus verschiedenen Kontaktbörsen optimal schützen können

Solche E-Mails mit Kontakt-Anfragen sind meist Werbung. Es gibt weder die Profilbilder von Ihnen noch die angeblichen Freunde und Reaktionen. Es kann allerdings auch sein, dass ein gefälschtes Profil angelegt wurde, um Ihnen zu schaden (Internet-Mobbing) oder unter Ihrem Namen als Tarnmantel zu agieren.

Check: Missbraucht jemand Ihren Namen oder mobbt er Sie?

Überprüfen Sie über die Google-Bildersuche, ob zu Ihrem Namen Bilder auftauchen, die Sie nicht ins Internet gestellt haben. Geben Sie www.google.de ein, und klicken Sie rechts oben auf BILDER. Anschließend geben Sie im Eingabefeld Ihren Namen ein und drücken die Eingabe-Taste. Werden Sie fündig, können Sie den Betreiber zum Löschen der Fotos und – soweit vorhanden – des betreffenden Kontos auffordern.

Schluss mit unerwünschter Werbung: So werden Sie diese Werbung im Nu wieder los

Haben Sie sich niemals bei einem der werbenden Dienste angemeldet und auch keine Informationen angefordert, sind diese Werbe-Mails eine Straftat. Dem Versender droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 €. Sie können bei der nächsten Polizeidienststelle Anzeige erstatten. Machen Sie sich diese Mühe jedoch nur, wenn das betreffende Unternehmen einen Firmensitz in Deutschland oder wenigstens in der EU hat. Ist der Absender nicht angegeben oder außerhalb der EU, wird das Strafverfahren eingestellt, da der Absender nicht zu ermitteln ist.

3 erfolgreiche Maßnahmen gegen nervige Werbeflut

Sie haben wirksame Mittel, um sich gegen unerwünschte Werbung zu wehren:

1. Wenn Ihnen das Unternehmen seriös erscheint, klicken Sie auf den Link zum Abbestellen am Ende der E-Mail. Danach sollten Sie nicht mehr belästigt werden.

2. Halten Sie es nicht für seriös, klicken Sie auf keinen Link und löschen dessen E-Mails sofort ungeöffnet. Dann hört die Werbeflut meist nach einiger Zeit auf.

3. Markieren Sie den Absender beziehungsweise die E-Mail als Spam. Somit werden alle E-Mails dieses Absenders automatisch in den Papierkorb oder einen speziellen Spam-Ordner verschoben.

Gewusst, wie: 4 Maßnahmen schützen Sie vor unerwünschter Werbung

Sie können unerwünschte Werbung nie ganz verhindern, die Gefahr wird jedoch geringer, wenn Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen:

1. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse nur engsten Freunden und Bekannten.

2. Melden Sie sich nicht bei Internet-Gewinnspielen an, denn die Betreiber geben Ihre Adresse an Sponsoren weiter. Dazu können auch solche Kontaktbörsen gehören.

3. Verwenden Sie ein sicheres Passwort aus zufällig angeordneten Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen mit einer Länge von mindestens acht Zeichen, damit niemand Ihr Konto hackt.

4. Warnen Sie Ihre Freunde und Bekannten sofort, wenn Sie von diesen unerklärliche Werbe-Mails erhalten. Deren Konto wurde womöglich gehackt, oder sie haben ein Schadprogramm auf dem PC. Ihre Freunde sollten dann die Sicherheitslücke suchen und abstellen, damit Sie nicht weiter belästigt werden und Ihre E-Mail-Adresse in den Kontakten Ihres Freundes nicht missbraucht wird.

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