Für kurze Stippvisiten verwenden Sie den Explore2fs

26. Februar 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Über die Funktion „Export file“ gelangen Dateien von Linux-Partitionen auf Windows-Laufwerke

Für schnelle Einblicke in den Datenbestand von Linux-Partitionen bietet sich der Vorläufer von Virtual Volumes, Explore2fs an. Praktisch: Nach dem Entpacken des heruntergeladenen ZIP-Archivs lässt sich Explore2fs ohne Installation direkt starten.

Im Gegensatz zu Virtual Volumes fehlen Explore2fs neben der Möglichkeit, schreibend auf ext2/ext3-Partitionen zuzugreifen, die Unterstützung für weitere Dateisysteme; das gilt auch für die lokalen Windows-Partitionen, die nicht im Dateibrowser von Explore2fs angezeigt werden. Dennoch bietet Explore2fs die Möglichkeit, Daten von ext2/3-Partitionen via Drag & Drop auf Windows-Partitionen zu kopieren.

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