NFS statt SMB – So klappt’s unter Ihrem Ubuntu-System

18. Dezember 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Neue Verzeichnisse sind mit wenigen Mausklicks via NFS freigegeben

Hakt es unter Vista mit der SMB-Kommunikation mit Linux-Clients oder Geräten wie NAS-Festplattenmassenspeicher, können Sie auf das Network File System, kurz NFS, ausweichen. Unter Ubuntu richten Sie NFS-Netzwerkfreigaben wie folgt ein:

  1. Starten Sie die Synaptic-Paketverwaltung („SystemAdministrationSynaptic-Paketverwaltung“) und installieren Sie zunächst die folgenden Pakete: „nfs-common“, „nfs-kernel-server“ und „portmap“.
  2. Um Verzeichnisse via NFS freizugeben, klicken Sie zunächst in der Gnome-Menüleiste unter „SystemAdministrationGemeinsame Ordner“ auf dem Register „Gemeinsame Ordner“ auf „Hinzufügen“.
  3. Navigieren Sie dann unter „Pfad“ zum freizugebenden Verzeichnis und stellen Sie die Option „Freigeben über“ auf „Unix-Netzwerke (NFS)“.
  4. Anschließend klicken Sie in der Rubrik „Zugelassene Rechner“ auf „Hinzufügen“ und geben wahlweise den Namen, die IP-Adresse oder das Netzwerk des Client-PCs ein.

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