Nutzen Sie Ihre Windows-Programme mit VirtualBox unter Linux

23. Juli 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Richten Sie ein virtuelles System auf Ihren Linux-PC ein

So reichhaltig das Angebot freier Software für Linux inzwischen auch sein mag: Nicht für jedes lieb gewonnene Programm aus der Windows-Welt findet sich unter Linux eine gleichwertige Alternative. Doch statt ein komplettes Windows als Parallelinstallation vorzuhalten, bietet Virtualisierungssoftware eine elegante Möglichkeit, die Vorteile beider Betriebssystemwelten miteinander zu vereinen: In einen virtuellen PC eingebunden lassen sich Windows-Programme problemlos unter Linux nutzen. Ein spezieller „nahtlos Anzeigemodus“ sorgt dafür, dass die Windows-Programme quasi wie Linux-Programme auf dem Desktop angezeigt werden; lediglich die Windows-typischen Fensterleisten lassen noch erkennen, dass es sich um kein natives Linux-Programm handelt. Aber auch zum Testen neuer Linux-Programme ist VirtualBox bestens geeignet: Dank sogenannter Snapshots, mit denen sich der aktuelle Betriebszustand einer virtuellen Maschine zu einem beliebigen Zeitpunkt konservieren lässt, genügt ein einziger Mausklick, um zum Ausgangszustand vor der Installation einer bestimmten Software zurückzukehren.

Unter Ubuntu gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie unter „SystemSystemverwaltung“ die Synaptic-Paketverwaltung und installieren Sie die Pakete „virtualbox-ose“, „vitualbox-ose-source“ sowie „virtualbox-ose-guest-source“.
  2. Anschließend können Sie VirtualBox über „AnwendungenZubehörVirtualBox OSE“ starten.

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