RAID 0: Schnell, aber unsicher

16. März 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Eine deutliche Steigerung der Datentransferrate können Sie durch das Zusammenschalten mehrerer Festplatten zu einem RAID-0-Verbund („Striping“) erreichen:

RAID-0-Systeme versprechen maximale Performance

Die Daten werden in eine bestimmten Blockgröße, zumeist in 64 oder 128-KByte-Blöcken, unterteilt und anschließend reihum auf alle beteiligten Festplatten verteilt. Der Geschwindigkeitsvorteil ist vor allem beim sequenziellen Lesen und Schreiben spürbar, da sich die Datentransferraten der Einzelplatten nahezu addieren. Die Gesamtkapazität entspricht der Summe der Kapazitäten der einzelnen Platten. Einziger Nachteil: Durch das verteilte Speichern der Daten auf mehreren Festplatten genügt bereits der Ausfall einer einzigen Platte, um alle auf dem RAID-Array gespeicherten Daten unwiderruflich zu zerstören.

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