Richten Sie eine vertrauenswürdige Netzwerkzone für die PCs in Ihrem Heimnetzwerk ein

31. Dezember 2008
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Für ein Standalone-System sind die beiden ab Werk eingerichteten Netzwerkzonen „Internet“ und „Lokal“ schon ausreichend.

Für das Freischalten sensibler Dienste empfiehlt sich das Einrichten zugangsbeschränkter Netzwerkzonen

Sofern Sie allerdings mehrere PCs zu einem Heimnetz verbunden haben, empfiehlt es sich, für diese eine separate Netzwerkzone einzurichten. In denen können Sie dann besonders risikoreiche Dienste wie z. B. Netzwerkfreigaben oder das „Anklopfen“ via Ping-Befehl freischalten. Eine entsprechende Zone richten sie wie folgt ein:

  1. Starten Sie Guarddog. Auf dem Register „Netzwerkzone“ klicken Sie in der Rubrik „Eingerichtete Netzwerkzonen“ auf die Schaltfläche „Neue Netzwerkzone“; es erscheint ein Listeneintrag „Neue Netzwerkzone“.
  2. Im rechts daneben liegenden Bereich „Eigenschaften der Netzwerkzone“ haben Sie nun die Möglichkeit, den Namen der Netzwerkzone beliebig zu ändern und um einen Kommentar zu ergänzen – im Beispiel „Mein Heimnetzwerk“.
  3. Als Nächstes klicken Sie auf die Schaltfläche „Neue Netzwerkadresse“ und geben im darunter liegenden Feld die IP-Adresse samt Subnetzmaske des ersten PCs in Ihrem Netzwerk ein. Mit den übrigen Rechnern verfahren Sie auf die gleiche Weise, bis die Adressen aller Rechner eingegeben sind.
  4. Abschließend setzten Sie im rechten Bereich unter der Rubrik „Verbindung“ ein Häkchen vor der Netzwerkzone, die künftig als Verbindungsziel erlaubt ist – im konkreten Fall also die Zone „Lokal“ – und klicken dann auf „Anwenden“.

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