Schauen Sie sich die IP-Adressvergabe näher an

03. März 2009
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Ist der „DHCP client daemon“ (dhcpcd) installiert und gestartet, bezieht der PC die benötigen IP-Adressen vom DHCP-Server

Ist sichergestellt, dass Kabel, Netzwerkhardware sowie -treiber einwandfrei funktionieren und kommt trotzdem keine Verbindung zustande, sind häufig falsch vergebene oder fehlende IP-Adressen die Ursache. Im einfachsten Fall kümmert sich ein DHCP-Server um die automatische Adressvergabe im Netzwerk. Quasi alle (WLAN)-Router verfügen über einen solchen Dienst. Zeigt der ifconfig-Befehl trotz eines vorhandenen DHCP-Servers lediglich die Netzwerkschnittstelle aber keine zugewiesenen IP-Adressen an, überprüfen Sie, ob auf Ihrem System der DHCP-Client aktiviert ist:

  1. Öffnen Sie eine Konsole und geben sie den Befehl ps ax | grep dhcpcd <Return> ein.
  1. Findet der Befehl keinen entsprechenden aktiven Prozess, starten Sie den DHCP-Client mit dem Befehl dhcpcd <Name der Netzwerkschnittstelle> <Return> manuell.

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