Trojaner greift Linux- und Mac-Systeme an

03. September 2012
Reiner Backer Von Reiner Backer, Windows, Hardware, Linux ...

Erstmals ist ein plattformübergreifender Backdoor aufgetaucht, der unter Linux und Mac OS X läuft. Entdeckt wurde der Trojaner vom Sicherheitsspezialisten Doctor Web.

Zurzeit ist ein Trojaner unterwegs, der sich auf Linux- und Mac-Systeme spezialisiert hat. Das Schadprogramm versucht Passwörter zu stehlen und die Tastatureingaben an einen Server weiterzugeben. Damit kann der Hacker alle Eingaben des Anwenders mitlesen und hofft, auf brisante Daten wie Zugangscodes zu stoßen.

Was der digitale Schädling alles anrichten kann, zeigt Ihnen die nachfolgende Kurzübersicht aus Linux-Insider

Tastatureingaben werden an einen Server gesendet

Bei diesem Schadprogramm handelt es sich um ein Schadprogramm, das sowohl unter Linux als auch unter Mac OS X laufen kann. Bei Ausführung des Trojaners nistet sich dieser im Home-Verzeichnis des Anwenders ein.

BackDoor.Wirenet.1 agiert ebenfalls als Keylogger, d.h. er sendet gesammelte Tastatureingabedaten an entfernte Server. Darüber hinaus stiehlt das Programm Passwörter die vom Anwender bei Opera, Firefox und Chrome eingegeben werden. Ebenfalls gefährdet sind Passwörter bei diversen Anwendungen wie beispielsweise Thunderbird, SeaMonkey oder Pidgin.

Quelle: Doctor Web

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