Die Motivprogramme

13. März 2012

Insbesondere für Einsteiger in die Digitalfotografie bieten die Motivprogramme Hilfestellungen an, mit denen Sie bessere Ergebnisse erzielen können, auch ohne die Hintergründe zu kennen.

Mit zunehmender Erfahrung im Umgang mit Licht, Blende und Verschlusszeit werden Sie beginnen, die Motivprogramme kreativ zu verändern oder in den Automatikmodi eigene kreative Einstellungen zu finden. Betrachten Sie daher die Motivprogramme als Angebot des Herstellers und nicht als Vorschrift.

Generell gilt: Die Motivprogramme bieten für den jeweiligen Modus die beste Einstellung. Es gibt jedoch Situationen, in denen Sie zum Beispiel Sportaufnahmen machen wollen und den Sportmodus nicht nutzen sollten.

Das Angebot an Motivprogrammen ist bei allen Herstellern ähnlich und unterscheidet sich in den Basiseinstellungen und den Auswirkungen auf das Foto kaum.

Um die Motivprogramme sinnvoll zu nutzen, sollten Sie wissen, in welcher Weise die Software und die Automatik Einfluss auf die Bildparameter nehmen. So können Sie die Bildparameter bei Bedarf anpassen und kreativ nutzen.

Ebenso wissen Sie vorab, wie sich die Kameraautomatik in der entsprechenden Aufnahmesituation verhält, und können abwägen, ob Sie mit dem Motivprogramm oder einer anderen Einstellung bessere Ergebnisse erzielen werden.

  • Porträt
    Die Grundaufgabe des „Porträtmodus“ ist die Freistellung des Motivs vom Hintergrund. Das Programm minimiert die Schärfentiefe und arbeitet mit einer möglichst offenen Blende. Dadurch wird das Gesicht scharf und der Hintergrund, je nach Abstand vom Motiv, mehr oder minder unscharf abgebildet, wodurch sich das Porträt besonders plastisch abhebt.
  • Landschaft
    Das Motivprogramm „Landschaft“ arbeit genau andersherum. Die Kamera versucht, die Blenden-Zeit-Kombination so einzustellen, dass eine möglichst große Schärfentiefe erreicht wird. Auf diesem Wege sollen sowohl die Objekte im Vordergrund als auch die im Hintergrund möglichst scharf abgebildet werden.
  • Makro
    Der Modus für „Nahaufnahmen“ hat das Ziel einer möglichst kurzen Belichtungszeit. Unter Berücksichtung der eingesetzten Brennweite wird daher eine möglichst kurze Verschlusszeit bei gleichzeitig kleinster Blendenzahl (Offenblende) gesucht.

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