Retten Sie mit ZAR Ihre unwiederbringlichen Digitalbilder

23. Mai 2012
Rudolf Ring Von Rudolf Ring, Hardware, News & Trends ...

Einmalige Schnappschüsse zu verlieren, ist der Horror jedes Digitalfotografen. Mit dem Gratis-Tool ZAR retten Sie von einem fehlerhaften Datenträger kostenlos, was zu retten ist.

Der Verlust einmaliger Schnappschüsse und unwiederbringlicher Motive ist der absolute Albtraum jedes Fotografen. Das kann einem modernen "Digitalfotografen" beispielsweise völlig unvorbereitet  passieren, denn durch Verschmutzungen oder Beschädigungen an den Kontakten der Speicherkarte können Dateien fehlerhaft abgespeichert oder nicht richtig erkannt werden. Zudem nutzt sich der Datenträger über die Zeit durch die Schreib- und Lesevorgänge ab, was sich zunächst in einer höheren Fehlerrate und schließlich im Ausfall des Datenträgers bemerkbar macht. Glücklicherweise sind die betreffenden Bilddaten auf dem Datenträger aber in aller Regel nicht gelöscht oder beschädigt, sondern nur über das Dateisystem des Datenträgers nicht mehr erreichbar. Solange also keine neuen Schreibvorgänge vorgenommen werden, können Sie die Daten mit einem Tool wie dem kostenlosen ZAR (Zero Assumption Recovery) wieder zurückholen.

Das Tool unterstützt die Speichertypen Compact Flash, SD-Card, Multi Media Card, Sony Memory Stick und IBM Micro Drive. Die Arbeitsweise ist einfach: Nachdem Sie Ihre Kamera bzw. den Kartenleser mit der Speicherkarte angeschlossen haben, wählen Sie RECOVER IMAGES FROM THE DIGITAL CAMERA MEMORY CARD. Im folgenden Bildschirm stellen Sie noch den richtigen Typ Ihrer verwendeten Digitalkamera ein. Nach einem Klick auf NEXT beginnt der Vorgang automatisch, dabei werden Ihnen in der VOLUME MAP die gefundenen Datenfragmente angezeigt. Die Dauer des Datenrettungsvorgangs hängt wesentlich von der Kapazität Ihres Mediums ab und kann etliche Minuten dauern. Stellen Sie bei der Wiederherstellung direkt in der Kamera nach mehreren Minuten keine Änderungen fest, wiederholen Sie den Versuch nach Möglichkeit mit einem Kartenleser, was in der Praxis mehr Aussicht auf Erfolg hat. Die wiedererweckten Dateien werden in ein wählbares Verzeichnis gespeichert. Neben Bilddaten (JPEG, EXIF, TIFF, PNG, GIF, BMP) kann ZAR auch Audio- und Videoclips (AVI, MOV, WAV) rekonstruieren.

ZAR hat eine etwas ungewöhnliche Lizenzstruktur. Das Programm ist der erweiterte Nachfolger des Freeware-Programms „Digital Image Recovery“, aber nun eine Demo-Version, in der die Bildwiederherstellung als vollumfängliche und freie Funktion aber uneingeschränkt verfügbar ist. Den Download des Programms in der aktuellen Version sowie eine bebilderte Bedienungsanleitung finden Sie unter http://www.z-a-recovery.com/ger-digital-image-recovery.htm.

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