Excel auf der Grafikkarte

21. Juni 2010
Martin Althaus Von Martin Althaus, Excel, Office ...

Rechenleistung auf den Grafikchip verlagern

Liebe Leserin, lieber Leser,

Grafikkartenhersteller arbeiten an neuen Karten, mit denen Berechnungen auf den schnellen Chips der Grafikkarte ausgeführt werden können. Davon sollen Programme wie Excel profitieren.

GPGPU wird das Verfahren genannt, das steht für „General Purpose Computation on Graphics Processing Units“  und bedeutet „Allgemeine Berechnungen auf Grafikprozessoren“. Damit wird die Rechenleistung von Grafikkarten für nicht-grafische Aufgaben des Computers genutzt.

Die Idee: Statt von den Chips auf dem Rechner berechnet zu werden, delegiert der PC diese Aufgabe an die Prozessoren auf der Grafikkarte. So bleibt wichtige Rechenleistung des Hauptprozessors für andere Aufgaben bestehen.

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat zu diesem Zweck kürzlich ein spezielles Entwicklerpaket zur Verfügung gestellt, mit dem die Rechenleistung von Grafikkarten auch für nicht-grafische Aufgaben genutzt werden kann.

Die Hersteller von Grafikkarten haben in der Vergangenheit stark aufgerüstet. Anspruchsvolle Grafikanwendungen verlangen immer leistungsfähigere und schnellere Grafikchips. Treiber des Geschäfts sind aber neben dem kleinen Segment der komplexen Bildbearbeitung vor allem Computerspiele.

Mit GPGPU wollen die Grafikkartenhersteller im lukrativen Markt der Computer im normalen Büroalltag wichtige Kaufanreize bieten.

Tatsächlich ist das aber nur für Anwender interessant, die mit großen Datenmengen und komplexen Formeln arbeiten und daher unter zu langsamen Excel-Berechnungen leiden.

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Martin Althaus, Chefredakteur von Excel Daily

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