IBM kehrt Excel den Rücken

20. Juni 2008
Martin Althaus Von Martin Althaus, Excel, Office ...

Neue Strategie im Großunternehmen

IBM ist einer der größten Arbeitgeber der Welt. Fast 400.000 Menschen arbeiten bei dem Computer-Giganten. Viele von Ihnen setzen Excel und die anderen Programme des Office-Pakets ein, um ihre Aufgaben zu lösen.

Das Management von IBM hat 20.000 seiner Mitarbeiter nunmehr aufgefordert, künftig die Microsoft-Produkte nicht mehr zu nutzen, teilt der Informationsdienst heise online mit.

Anstelle von Excel soll dann die OpenOffice-Software Calc zum Einsatz kommen. Hintergrund ist die Fertigstellung der Software Lotus Symphony 1.0. Dieses Programmpaket entspricht funktionsseitig dem OpenOffice-Paket und ist kostenlos zum Download abrufbar:

symphony.lotus.com/software/lotus/symphony/home.jspa

Der früher selbstständige Software-Entwickler Lotus gehört mittlerweile zu IBM. Gezielt wurden hier 20.000 Mitarbeiter ausgesucht, die als technikbegeistert gelten und von denen sich der Konzern eine Initialzündung verspricht.

Aus meiner Sicht hat der Vorstoß nicht nur wettbewerbspolitische Hintergründe. IBM will offenbar tatsächlich prüfen, ob ein Unternehmen ohne Excel und Co auskommen kann.

Ich bin gespannt. Ich könnte es nicht. Aber ich bin schließlich auch kein Konzern :-)

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