Kein Excel mehr bei IBM

14. September 2009
Martin Althaus Von Martin Althaus, Excel, Office ...

Office gibt es nur noch mit Sondergenehmigung

Liebe Leserin, lieber Leser,

beim amerikanischen IT-Konzern IBM hat Excel künftig ausgedient. Anstelle des Programms vom Konkurrenten Microsoft sollen die Mitarbeiter bei IBM künftig das hauseigene Programm Lotus Symphony einsetzen. Symphony basiert auf OpenOffice in der Version 11.

Bei IBM darf Microsoft Office künftig nur noch nach Genehmigung installiert werden. 330.000 Mitarbeiter sollen stattdessen Symphony verwenden.

Ausnahmen sind nur in Bereichen vorgesehen, in denen Spezialschnittstellen oder Makros noch nicht auf Symphony angepasst sind oder nicht angepasst werden können.

IBM begründet den Schritt damit, man wolle sicherstellen, dass alle Dokumente im offenen PDF-Format ODF zur Verfügung stünden. Nach meiner Einschätzung ist das aber nur die halbe Wahrheit. Es geht vor allem auch um Industriepolitik. IBM möchte beweisen, dass auch ein Großkonzern ohne Microsofts Marktführer Office auskommen kann. Ob das gelingt?

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Martin Althaus, Chefredakteur von Excel Daily

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