Warum Excel die Finanzkrise nicht vorhergesehen hat

14. Oktober 2008
Martin Althaus Von Martin Althaus, Excel, Office ...

Manche Zahlen sind auch für Excel zu groß

Liebe Leserin, lieber Leser,

es sind gigantische Zahlen, die zurzeit durch die Medien geistern. Ein paar Hundert Milliarden hier, ein paar hundert Milliarden dort – wer behält da noch den Überblick? Die Finanzkrise zeigt einmal mehr, welche gewaltigen Summen an nicht-körperlichem Geld über den Globus rotieren.

Gerade haben die EU-Staaten beschlossen, Sicherheiten in der Größenordnung von 1.500 Milliarden Euro für die marodierende Zahlungswirtschaft zur Verfügung zu stellen.

Eine unglaubliche Zahl! Versuchen Sie mal, diese Zahl in eine Excel-Zelle einzutragen. Geben Sie 1500 ein und schließen Sie neun Nullen an. Die Zahl ist so groß, dass Excel sie als Exponentialzahl 1,5E+12 darstellt. Daran sehen Sie: Selbst für Excel ist diese Zahl zu groß und damit abstrakt. (Nun gut, für Excel ist natürlich jede Zahl abstrakt, aber das ist eine andere Diskussion, die hier gerade nicht hinpasst).

Ganz konkret wird die Riesensumme aber, wenn Sie sich vor Augen führen, dass das gesamte Aufkommen an Lohn- und Einkommenssteuern in Deutschland schwankend bei ca. 175 – 200 Milliarden Euro pro Jahr liegt. Mit fast dem Zehnfachen davon wird die EU dem Finanzsystem beistehen.

Mit bleibt die Zahl daher abstrakt lieber. Dann wird es nicht so klar, was vielleicht alles schiefgehen kann. Ich glaube nämlich nicht, dass es zu Staatsgarantien eine kurzfristige Alternative gibt. Ich bin aber auch kein Fachmann für internationale Geldströme.

Aber ich weiß, dass unter Ihnen sehr viele ausgebuffte Finanzexperten sind. Vielleicht kennen Sie eine Alternative zur Lösung der Finanzkrise? Einen anderen Weg? Antworten Sie auf diesen Beitrag! Vielen Dank für Ihre Kommentare!

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag!

Ihr

Martin Althaus, Chefredakteur von Excel Daily

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