Warum mehr Sicherheit auch mehr Fehlalarme erzeugt

26. Januar 2010
Martin Althaus Von Martin Althaus, Excel, Office ...

Lieber einen Fehlalarm zu viel als einen Alarm zu wenig

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit zunehmenden Sicherheitsprüfungen häufen sich auch die Fälle von Fehlalarmen. Das hat der folgenreiche Terror-Fehlalarm auf dem Münchner Flughafen vor einigen Tagen gezeigt.

Auch in der digitalen Welt sind Sie nicht vor Fehlalarmen geschützt. Wie mehrere Informationsdienste berichten, erhalten Anwender der Antiviren-Software der populären Herstellers Kaspersky in den letzten Tagen Viren-Fehlalarme, wenn sie Internetseiten aufrufen, auf denen Google-Anzeigen eingeblendet werden. Der Virenscanner will auf solchen Seiten einen Trojaner entdeckt haben, der aber tatsächlich nicht vorhanden ist.

Wie der Informationsdienst "heise online" berichtet, arbeiten die Entwickler bei Kaspersky bereits an einem Update, das den Fehlalarm beheben soll.

Grundsätzlich gilt natürlich die Regel "Lieber einen Fehlalarm zu viel als einen Alarm zu wenig". Wie beim Fehlalarm am Münchner Flughafen sind aber auch Fehlalarme im Datennetz teuer für alle Beteiligten. Schließlich bleiben auf den vom Fehlalarm betroffenen Angeboten Kunden weg, finden Käufe nicht statt und werden Erlöse nicht erzielt.

Neben dem wirtschaftlichen Schaden ist auch der Image-Schaden nicht zu unterschätzen. Fehlalarme untergraben das Vertrauen in Sicherheitsmechanismen.

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Martin Althaus, Chefredakteur von Excel Daily

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