Wissenschaftler erforschen unerwünschte Mails

17. Juli 2010
Martin Althaus Von Martin Althaus, Excel, Office ...

Wie nervende Mails erforscht werden sollen

Liebe Leserin, lieber Leser,

Mails, die ungewünscht und unangefordert den elektronischen Briefkasten verstopfen, sind nicht nur für Anwender ein Problem. Auch die Betreiber von Webseiten und Services leiden unter Spam.

Forscher haben nun damit begonnen, das soziale Netzwerk Twitter zu nutzen, um die Arbeitsweise von Spam-Erzeugern und die Wege der unerwünschten Mails besser zu erkennen. Das zumindest berichtet der Informationsdienst heise online.

60 Forschungs-Profile reagieren auf dem Netzwerk so, als seien sie echte Nutzer und erzeugen Nachrichten und nutzen den Zugang.

Software der Forscher überwacht dabei automatisch alles, was sonst mit den Profile passiert: wer sie kontaktiert, wie und wann sie aufgerufen werden und anderes. So erhoffen sich die Forscher ein besseres Verständnis für die Arbeitsweise und die Taktik von Spam-Versendern.

Da kann man nur eines wünschen: Viel Erfolg!

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Martin Althaus, Chefredakteur von Excel Daily

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