LibreOffice 5 im Test

22. September 2015
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Wie bewährt sich die aktuelle Version des freien Büropakets in der Praxis?

Windows+Linux / Deutsch / Open Source. LibreOffice 5 ist die neuste freigegebene Version der quelloffenen Office-Suite. Die Document Foundation empfiehlt vorsichtigen Benutzern, bei Version 4.4 zu bleiben. Wir haben das brandaktuelle Office trotzdem ausprobiert.

Auf Windows 10 ließ sich LibreOffice 5 im Test problemlos installieren und nutzen. Unter Linux konnten wir LibreOffice 5.0 aus 54 Deb-Dateien installieren. Den Programm-Download und die Sprachdateien entpacken Sie, wechseln in den jeweiligen Debs-Ordner und installieren alles mit dem Befehl "sudo dpkg -i *.deb". Das funktionierte im Test reibungslos und schnell. Die grafische Installation im Software-Center dagegen ließ den Testrechner für eine halbe Stunde einfrieren - nur um die Installation dann zu verweigern.

Die Symbole für LibreOffice 5 sahen nach der Installation unter Linux zunächst grottig aus. Anscheinend hatte irgendwer Icons aus dem 20 Jahre alten Windows 3.1 ausgegraben: Quietschbunt und pixelig, das kann unmöglich ernst gemeint sein. Wie sich herausstellte, ließ sich das aber einfach beheben: Unter "Extras / Optionen / LibreOffice / Ansicht" war im Bereich "Benutzeroberfläche" die Option "Symbolgröße und -stil" auf "High Contrast" eingestellt. "Tango" oder "Oxygen" sehen deutlich besser aus.

Die Arbeit mit LibreOffice 5 geht angenehm schnell von der Hand. Die Überarbeitung der Benutzeroberfläche ist gelungen, viele kleine Details erleichtern die Arbeit. Ein Beispiel: Formatvorlagen zeigen jetzt in Writer wenn möglich eine Vorschau der konkreten Formatierung an. Sie sehen also nicht nur, dass eine Vorlage zum Beispiel "Überschrift 1" heißt, sondern auch, wie das aussieht. 

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