MS- und LibreOffice und der Zeichenhintergrund

01. Oktober 2015
Achim Wagenknecht Von Achim Wagenknecht, Freeware & Open Source, News & Trends, Linux, OpenOffice, Picasa, GIMP, Multimedia ...

Der Teufel steckt im Detail: Zum Beispiel in der Art und Weise, wie Word und Writer einzelne Buchstaben hervorheben.

Windows+Linux / Deutsch / Open Source. Wenn Sie Dokumente zwischen Microsoft Office und LibreOffice austauschen, so klappt das meistens gut, aber nicht immer. Wie so oft in der EDV tauchen an unerwarteten Stellen kleine Fehler auf.

Auf Papier ist es ganz einfach: Sie nehmen einen Textmarker, streichen damit über die Textstelle, fertig. In Word und Writer ist es ähnlich einfach: Sie können entweder erst auf das Werkzeug klicken und dann damit über eine Textstelle fahren, oder Sie markieren den Text und klicken dann auf den Textmarker.

Fehler können aber entstehen, wenn Sie Dokumente mit solchen Markierungen zwischen Word und Writer austauschen. Das liegt daran, dass Ms Office zwei verschiedene Methoden hat, solche Färbungen zu speichern, Writer aber nur eine. Da Microsofts Methode keine Vorteile bietet, wurde sie in LibreOffice nicht übernommen.

Sie können in LibreOffice einstellen, nach welcher Methode die Zeichenhintergründe beim Export nach Word gespeichert werden sollen. Öffnen Sie dazu das Fenster "Optionen", das Sie im "Extras"-Menü finden. Hier klicken Sie unter "Laden/Speichern" auf auf "Microsoft Office". Jetzt können Sie unten im Fenster ankreuzen, ob die "Zeichenhervorhebung" als "Hervorhebung" oder als "Schattierung" gespeichert werden soll.

Beim Import von Word bleiben zunächst beide Text-Eigenschaften erhalten: Hervorhebung und Schattierung. Erst wenn Sie so eine Textstelle bearbeiten, ersetzt Writer das durch seine eigene Formatierung. Wird das Dokument wieder im Word-Format gespeichert, ohne dass die Textstelle bearbeitet wurde, bleibt auch die Word-Formatierung unverändert erhalten.

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