Verkaufsverbot für Word hat keine Auswirkungen auf OpenOffice

25. August 2009
Tino Hahn Von Tino Hahn, News & Trends, Windows, Freeware & Open Source, Linux ...

Anwender von OpenOffice können durchatmen, denn die in diesem Office-Paket enthaltene Textverarbeitung läuft keinerlei Gefahr, mit einem Verkaufsverbot belegt zu werden:

 Wie Computerwissen.de bereits berichtete, hat ein US-Gericht geurteilt, dass Microsoft innerhalb von 60 Tagen den Verkauf seiner Textverarbeitung Word stoppen muss, falls innerhalb dieses Zeitraums keine Einigung mit i4i erzielt wird, einem auf das Dateiformat XML spezialisierten Unternehmen. Microsoft verletzt mit Word Patente, die sich im Besitz von i4i befinden, weshalb die entsprechenden Programmbestandteile entfernen werden sollen.

 

Da auch OpenOffice Dateien im XML-Format speichern kann, ist natürlich bei einigen Anwendern die durchaus nicht unberechtigte Befürchtung vorhanden, dass auch Writer von dem Verkaufsverbot bedroht sein könnte. Doch i4i hat die entsprechenden Bestandteile von Writer unter die Lupe genommen und ist zu der Ansicht gelangt, dass keinerlei Patente von i4i durch Writer verletzt werden.

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